Donnerstag, 23. März 2017

HANSESERVICE: Alle Kontakte in den Hamburger Hafen.

HAMBURG DIGITAL HAFEN
Die CMA CGM Alexander von Humboldt und
die CSCL Venus im Waltershofer Hafen
Foto: Hafen Hamburg Marketing / Peter Glaubitt
Im Rahmen unserer Recherchen zu Hafen- und Logistik-Themen haben wir viele aktuelle Quellen mit Zahlen und Fakten sowie Fotos und Video gefunden, die einen exzellenten Überblick zum Hamburger Hafen geben.

Mit HANSESERVICE veröffentlichen wir eine umfassende Aufstellung zu Stakeholdern, Branchenkontakten, Vermarktern, Zahlen und Fakten, interaktiven Übersichten, Fotos, Videos, Broschüren, historischen Fotos und Hintergründen seit Anfang des 9. Jahrhunderts. 

Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken von Großcontainerschiffen und Kreuzfahrtriesen, interessanten Kontakten und Netzwerken, Fakten und faszinierenden Momenten im HANSESERVICE zum Hamburger Hafen:

 Stakeholder: 

Infrastruktur:

Hamburg Port Authority, HPA
www.hamburg-port-authority.de/
de.wikipedia.org/wiki/Hamburg_Port_Authority

Cruise Gate Hamburg, CGH (HPA+FHG)
www.cruisegate-hamburg.de/
de.wikipedia.org/wiki/Hamburg_Cruise_Center

Nautische Zentrale Hamburg, GER (HPA)
Koordination aller Schiffsbewegungen 
www.hafen-hamburg.de/de/firma/nautische-zentrale-hamburg-hamburg---11633

IT-Services:

DAKOSY mit Port Community System Hamburg, PCS
www.dakosy.de/loesungen/pcs-seehafen/

HPA Smartport Logistics + Energy
www.hamburg-port-authority.de/de/smartport/Seiten/Unterbereich.aspx

Transport Rail Info Hafenbahn Hamburg (HPA)
www.hamburg-port-authority.de/de/hafenkunden/hafenbahn/transport-rail/info/Seiten/default.aspx

Shipping:

Verein Hamburger Schiffsmakler und Schiffsagenten, VHSS
www.vhss.de/

Deutscher Reederverband, VDR
www.reederverband.de/

Verein Hamburger Rheder, VHR
www.hamburger-rheder.de/


Hamburg Vessel Coordination Center, HVCC
www.hvcc-hamburg.de/

Terminals:

Hamburger Lager und Logistik, HHLA
www.hhla.de/
de.wikipedia.org/wiki/Hamburger_Hafen_und_Logistik

Eurogate Container Terminal Hamburg
www1.eurogate.de/Terminals/Hamburg

Logistics:

Verein Hamburger Spediteure, VHSP
www.vhsp.de/

Unternehmerverband Hafen Hamburg, UVHH
www.uvhh.de/

Das Komitee Deutscher Seehafenspediteure im DSLV, KDS
www.kds-im-dslv.de/

Verband Straßengüterverkehr und Logistik Hamburg, VSH
www.vshhamburg.de/

Commerce:

Unternehmerverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistung, AGA
www.aga.de 

Railway:

Bahnhafen Hamburg (HHLA)
hhla.de/de/intermodal/bahnhafen-hamburg.html

Bahnterminal Altenwerder, CTA (HHLA)
hhla.de/de/intermodal/bahnhafen-hamburg/cta-bahnhof.html

Hafenbahn Hamburg (HPA)
hwww.hamburg-port-authority.de/de/hafenkunden/hafenbahn/Seiten/default.aspx

Rangierbahnhof Maschen (DB)
www.deutschebahn.com/presse/hamburg/de/hintergrund/themendienste/8597856/faktenblatt_rangierbahnhof_maschen.html
de.wikipedia.org/wiki/Maschen_Rangierbahnhof

Güterumgehungsbahn Hamburg (DB)
de.wikipedia.org/wiki/Güterumgehungsbahn_Hamburg

Metrans (HHLA)
hhla.de/de/intermodal/metrans.html

Standort:

HafenCity Hamburg, HCH

www.hafencity.com/
de.wikipedia.org/wiki/Hamburg-HafenCity

Hamburg Tourismus
www.hamburg-tourism.de/sehenswertes/hamburg-maritim/

Hamburg Convention Bureau
www.hamburg-convention.com/

 Kontakte:

Umschlag, Lager & Logistik bei HHM PortLog
www.hafen-hamburg.de/de/portlog
Die AIDAprima zum 1. Mal in Hamburg
Foto: AIDA Curises

Kreuzfahrtbranche bei CruiseNet Hamburg
www.hamburgcruisecenter.eu/de/cruisenet/branchenguide

Branchenkoordinator Schifffahrt der Handelskammer
www.hk24.de/produktmarken/branchen/logistik/schifffahrt-branche/3163884

 Treffpunkte: 


Hafen-Klub Hamburg
Landungsbrücken
www.hafen-klub.de/

Anglo-German Club
Harvestehuder Weg
www.anglo-german-club.de/

Business Club Hamburg
Altonaer Balkon
www.bch.de/

Hanse Lounge
Neuer Wall
www.hanse-lounge.de/

Übersee-Club
Neuer Jungfernstieg
www.ueberseeclub.de/

 Vermarkter:

Hafen Hamburg Marketing, HHM
www.hafen-hamburg.de/de

de.wikipedia.org/wiki/Hamburger_Hafen

Hamburg Cruise Center, HCC 
www.hamburgcruisecenter.eu/de

Hamburg CruiseNet, HCN
www.hamburgcruisecenter.eu/de/cruisenet/branchenguide

Hamburg Tourismus Hafen-Marketing
www.hamburg-tourism.de/sehenswertes/hamburg-maritim/hamburger-hafen/

HafenCity InfoCenter im Kesselhaus
www.hamburg-tourism.de/sehenswertes/kultur-in-hamburg/kultur-von-a-bis-z/hafencity-infocenter-im-kesselhaus/

 Promotion: 

Fraunhofer-Center für Maritime Logistik und Dienstleistungen, CMI
http://www.cml.fraunhofer.de/

Logistik-Initiative Hamburg, LIHH
www.hamburg-logistik.net/

Maritimes Cluster Norddeutschland, MCN
www.maritimes-cluster.de/

DE.HUB Logistics Hamburg
www.de.digital/DIGITAL/Redaktion/DE/Standardartikel/IT-Gipfel/digital-hub-initiative-hamburg.html

 Hintergründe: 

Fakten zum Hafen der HPA
www.hamburg-port-authority.de/de/der-hafen-hamburg/zahlen-und-fakten/

Fakten zum Hafen der HHM
www.hafen-hamburg.de/de

Fakten zu Kreuzfahrten des HCC
www.hamburgcruisecenter.eu/de/facts/passagierverkehr-und-calls-ab-hamburg

Fakten zu Kreuzfahrtankünften von Hamburg Tourismus
www.hamburg-tourism.de/sehenswertes/schiff-und-kreuzfahrt-in-hamburg/schiffsankuenfte/

Fakten zur Hafencity von Hamburg Tourismus
www.hamburg-tourism.de/sehenswertes/hamburg-maritim/hafencity/

Die Zukunft des Hafens bei HPA
www.hafen-hamburg-2025.de/de/Seiten/default.aspx

 Interaktiv: 
Die Elbphilharmonie im Hafen
Foto: mediaserver.hamburg.de / Thies Raetzke

Livecams im Hamburger Hafen
www.hamburg.de/livecam-hafen/
www.hamburg.de/kreuzfahrtschiffe/3163108/kreuzfahrtschiffe-webcams/

Radar der Schiffsbewegungen
www.hamburg.de/schiffsradar/

Schiffsabfahrten Hamburger Hafen

www.dakosy-direct.de/ships/

Interaktiver Hafenplan der HHLA
www.hhla.de/de/kontakt/interaktiver-hafenplan.html


Interaktiver Stadtpan von Hamburg Tourismus
www.hamburg-tourism.de/infos/unterwegs-in-hamburg/stadtplan/

 Fotos: 

Schnappschüsse der HPA
www.instagram.com/hamburgerhafen/

Pressefotos + Filme der HHLA

www.hhla.de/de/foto-film.html

Pressefotos + Filme der HHM
www.hafen-hamburg.de/de/presse/media

Broschüren + Filme des Hamburg Cruise Center
www.hamburgcruisecenter.eu/de/article/medien-downloads

Pressefotos + Filme von Hamburg Marketing
http://marketing.hamburg.de/mediaserver.html

 Videos: 

Videos auf Hamburg.de
www.hamburg.de/hafen-heute/


Hafenfilme der HHLA 
www.youtube.com/hhladehamburgerhafen

SmartPort-TV der HPA
www.youtube.com/hamburgportauthority


Filme der HafenCity Hamburg
http://vimeo.com/hafencity

 Historie: 

Historische + aktuelle Fotos

Historie zur Speicherstadt
https://hhla.de/de/historie/speicherstadt.html

(c) 2017 HANSEVALLEY, Redaktion: Thomas Keup, Alle Rechte vorbehalten.
Kein Anspruch auf Vollständigkeit. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.


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Dienstag, 21. März 2017

HANSEPERSONALITY Willem van der Schalk: "Das Rad nicht neu erfinden!"

HAMBURG DIGITAL HAFEN


Die CMA CGM Alexander von Humboldt und
die CSCL Venus im Waltershofer Hafen
Foto: Hafen Hamburg Marketing / Peter Glaubitt
Er ist der größte Seehafen Deutschlands, nach Rotterdam und Antwerpen die Nr. 3 in Europa. Fast 10.000 Seeschiffe sowie 171 Kreuzfahrtschiffen mit 710.000 Passagieren machten an den 4 Containerterminals und 3 Passagierterminals 2016 fest.

Für den reibungslosen Betrieb im Hamburger Hafen sorgt das "Port Community System" der DAKOSY AG, dem IT-Zusammenschluss der Reedereien, Terminals und Spediteure in Hamburg.

Das "PCS" liefert alle Informationen über Im- und Export im Hamburger Hafen an private und öffentliche Partner der Logistik - vom Lotsendienst über Zollbehörde bis zum Güterbahnhof. Ein aktiver Partner des "PCS" ist der Geschäftsführer der Hamburger Logistikfirma A. Hartrodt. Unser HANSEPERSONALITY ist Willem van der Schalk:


Unternehmer und Branchenvertreter:
Willem van der Schalk
Foto: A. Hartrodt
Sie sind ein engagierter Unternehmer und zugleich neuen Technologien aufgeschlossener Spediteur im Hamburger Hafen. Wie groß ist der Einfluss digitaler Systeme heute für Spediteure, Reeder, Terminalbetreiber, Transporteure und Behörden, wie Zoll oder Gesundheitsbehörde?

Spediteure sind die Architekten der Supply Chain und ohne die Digitalisierung können heute die Schnittstellen von Auftragserteilung beim Endkunden, Bestellannahme, Planung bei der Produktion, Versandmanagement und Transportabläufe nicht mehr optimal abgestimmt werden.

Digitale Systeme sind für uns heute kaum noch wegzudenken, sie bestimmen unsere tägliche Arbeit. Bei der heutigen Komplexität der Abläufe im Hafen könnten die Mengen mit analogen und manuellen Prozessen nicht mehr bewältigt werden. Digitale Prozesse gibt es im Hafen bereits seit 1982 und früher hiess es Elektronische Datenintegration (EDI) und nicht Digitalisierung.

Gibt es mit einem weitgehend automatischen Hafen-Kommunikationssystem, wie dem "Port Community System" der DAKOSY - dem gemeinsamen IT-Anbieter der Reedereien, Terminalbetreiber und Spediteure -, überhaupt eine "digitale Revolution" im Hafen?


Sie fällt hier sicherlich deutlich geringer aus als in Bereichen, in denen die Digitalisierung noch nicht derart umfangreich Einzug gehalten hat. Digitalisierung gehört für Seeschifffahrt und Häfen schon seit Jahrzehnten dazu, damals hatte man dafür nur noch keinen richtigen Namen, man sprach noch nicht von Digitalisierung sondern eher von EDI-Datenaustausch.

Speditionsunternehmen haben mit einer Selbstverständlichkeit Daten zwischen den eigenen Tochtergesellschaften und Büros ausgetauscht. Unternehmen und Behörden sind es gewohnt, Informationen über Unternehmensgrenzen hinweg auszutauschen, um ihre Prozesse effektiv zu planen und durchzuführen. Natürlich ist die Digitalisierung damit nicht abgeschlossen. Die Plattformen werden ständig um neue Funktionen erweitert, wie z. B. die jüngsten Projekte zur Truckabwicklung zeigen.

Die Hafenbehörde HPA entwickelt mit "Smart Port" ein "New Single Window"-System für die im Hafen tätigen Branchen. In wiefern kollidieren die Aktivitäten der Hamburger Infrastrukturbehörde mit dem "Port Community System" von DAKOSY?


Es sollte darauf geachtet werden, dass das Rad nicht neu erfunden wird, sondern allenfalls komplementäre Services entstehen. Die Einbeziehung der Verkehrsinfrastrukturen wie die Belegungssituation von Parkplätzen in die digitalen Prozesse ist dafür ein Beispiel. Es ist sinnvoll die Verkehrsinfrastruktur wie Bahn, Binnenschiff und LKW zu fördern und die Abläufe zu virtualisieren und weiter zu digitalisieren. Die Daten sollten dann aber den privatwirtschaftlichen Systemen auch zur Verfügung gestellt werden und nicht umgekehrt.

Was können die gemeinsam an DAKOSY beteiligten und das "Port Community System" nutzenden Unternehmen der Hafenwirtschaft tun, um nicht von einem mit staatlichen Fördermitteln aufgebauten Konkurrenzsystem überrollt zu werden?

Zunächst einmal würde es ja keinen Sinn ergeben, eines der weltweit führenden Systeme durch ein anderes abzulösen. Die Akzeptanz ist ja auch deswegen so hoch, weil alle involvierten Rollen an der Gestaltung der Plattformen mitwirken.

Die nachträgliche Verstaatlichung des Informationsaustausches zwischen privatwirtschaftlichen Unternehmen wäre aus meiner Sicht auch eine merkwürdige Entwicklung. Wo immer es um behördlich relevante Daten geht, bestehen ja Schnittstellen zu DAKOSY. Wir müssen hier vielleicht noch mehr Aufklärungsarbeit leisten.

Wo sehen Sie als Hamburger Unternehmer, Spediteur und Hafenpartner die Grenzen einer Hafenbehörde HPA und wie könnten die Aktivitäten der HPA mit Virtualisierung und Datenauswertung mit dem Hafen-Kommunikationssystem kooperieren?



Engagiert in Speditionsverband und Handelskammer:
Geschäftsführer Willem van der Schalk
Foto: A. Hartrodt
Es wäre kontraproduktiv, wenn die HPA ein bereits hervorragend durch die Privatwirtschaft finanziertes und betriebenes System durch ein neues, staatliches System auszutauschen versucht.

Die Privatwirtschaft hat mit ihrem eigenen Geld 1982 mit DAKOSY ein heute in der Welt führendes System der Hafenkommunikation entwickelt. Daten unserer Kunden als Spediteur sind zu schützen und nicht jedem zugänglich zu machen.
Der Aufgabenbereich der HPA hat sich auf die Daten der technischen Anwendungen zu konzentrieren, die dann auch mit dem bereits vorhandenen System ergänzt und ausgetauscht werden können. Virtualisierung des Hafens sollte die HPA betreiben, ob das jedoch für den Absender einer Sendung in München von Bedeutung ist, wage ich zu bezweifeln. „Must have oder nice to have“ gehört in diesen Entscheidungsprozess mit herein.


Zu guter Letzt unsere Hamburg-Frage: Wie gut sind die Hamburger Hafenunternehmer mit dem "Port Community System" der DAKOSY im Vergleich mit Rotterdam, Antwerpen oder anderen europäischen Wettbewerbern aus Ihrer Sicht als Nutzer aufgestellt?

Auch wenn es keine direkte Vergleichsmöglichkeit der Systeme in Antwerpen, Rotterdam oder anderer Häfen gibt, da die Prozesse in den Häfen immer etwas unterschiedlich sind, so ist objektiv gesehen das System in Hamburg schon zu den weltweit führenden zu zählen. Es unterstützt alle relevanten Prozesse. 


Spediteure, die mit ihren Kunden im In- und Ausland bereits einen digitalen Datenverbund aufgebaut haben, können dabei mit der "Datensammlung" schon deutlich außerhalb von Hamburg beginnen - sowohl auf der Landseite als auch auf dem Wasser. Auch wenn das System keine Pflichtveranstaltung ist, wird es trotzdem von so gut wie allen Unternehmen genutzt.

Es wäre wünschenswert, wenn einige große Reedereien sich dem System anschliessen, statt das Rad neu erfinden zu wollen, um die Nutzer des Hafens in ihr eigenes System zu zwingen.

Vielen Dank für die offenen Worte!

Das Interview führte Thomas Keup.

*  *  *

 Weitergehende Informationen: 






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Sonntag, 19. März 2017

HANSEPERSONALITY Prof. Dr. Henning Vöpel: Wer zu spät kommt, fliegt raus.

Hamburgs Digital-Forscher Prof. Dr. Henning Vöpel
Foto: HWWI
Konsolidierung der Startup-Szene, Rausflug aus globalen Logistik-Ketten, Reorganisation der Wirtschaft - die Digitalisierung wird auch vor Hamburgs Toren nicht halt machen. Am renommierten WeltWirtschaftsInstitut beschäftigt man sich in einem eigenen Forschungsbereich mit den Herausforderungen der Digitalisierung für die Freie und Hansestadt.

Der digitale Kopf des HWWI ist Direktor und Geschäftsführer des Instituts und Dozent an der Hamburger Wirtschaftshochschule HSBA. Unser HANSEPERSONALITY ist Prof. Dr. Henning Vöpel:

Sie leiten das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut HWWI. Wie weit hat die Digitalisierung bereits die Hamburger Wirtschaft erreicht - von Schifffahrt über Logistik bis zum Handel?


Die Hamburger Wirtschaft ist aufgrund ihrer Struktur von Digitalisierung stark disruptiv betroffen - gerade Handel und Logistik sind sehr bald an der Reihe. Umgekehrt hat Hamburg eine riesige Chance, Modellregion für digitale Transformation zu werden. Die Aufgabe ist allerdings außerordentlich groß, weil sie hohe Agilität der Akteure und eine kohärente Transformationsstrategie erfordert.

Es gibt bereits viele interessante Einzelprojekte und Initiativen in Hamburg. Aber es fehlt ein wenig an übergeordneter Vernetzung, denn dies ist das Prinzip der Digitalisierung: Durch den Austausch von Daten entstehen neue Schnittstellen zwischen den Branchen. Die Logik der Transformation erfordert, diese Vernetzung systematisch zu koordinieren.


Sie haben am HWWI einen eigenen Forschungsbereich für das Thema digitale Ökonomie eingerichtet. Womit beschäftigt sich “IDEAS@HWWI” konkret?


Ich betrachte die digitale Ökonomie als einen eigenen Forschungszweig, denn die durch Digitalisierung ausgelösten Veränderungsprozesse sind sehr tiefgreifend. Wir werden sie als Gesellschaft nur dann erfolgreich bewältigen, wenn wir ein umfassendes Verständnis der Folgen entwickeln. Das bedeutet, wir müssen erforschen, wie Technologie, Märkte und Regulierung zusammenwirken.



Wir wissen heute wenig über unsere Zukunft. Digitale Transformation ist wie eine Expedition: Wir erkunden Neuland. Dafür brauchen wir das Rüstzeug und eine neue Landkarte. Vor diesem Hintergrund habe ich bei uns am HWWI das Institute for Digital Economics and Applied Solutions IDEAS@HWWI gegründet mit dem Ziel, uns als Gesellschaft besser auf die Herausforderungen vorzubereiten.  


Aus den Ergebnissen Ihrer Forschung: Welche digitalen Technologien wirken am Stärksten auf die Veränderungen der Wirtschaft global ein?


Die stärkste disruptive Wirkung auf bestehende Geschäftsmodelle haben zunächst die großen Plattformen, die sich gerade überall bilden und zwischen Anbietern und Konsumenten schieben. Die nächste Welle an Disruption kommt von den Algorithmen und der künstlichen Intelligenz, die ihren Einsatz vor allem in der Industrie finden werden und die Wertschöpfungs- und Logistikketten erheblich verändern werden. Zusammen mit dem 3D-Druck wird sich dadurch die globale Wirtschaft völlig neu organisieren. Bestehende Netzwerke werden durch die neuen digitalen Beziehungen abgelöst.


Welche Geschäftsmodelle sind in der Digitalökonomie besonders erfolgversprechend - nicht nur kurzfristig im Zusammenhang auf Copycats?


Erfolgversprechend sind Geschäftsmodelle, die besonders disruptiv sind, denn sie treffen die etablierten Modelle in ihrem Kern und ziehen das Geschäft sofort und direkt an sich. Das sind heute vor allem solche Modelle, die sich den direkten digitalen Zugang zu Kunden und Vertriebswegen zu Nutze machen.


Welche rechtlichen Rahmenbedingungen muss die Politik, sowohl auf Stadt-, als auch auf Bundesebene für die digitale Wirtschaft schaffen?

Die rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen sind essenziell. Digitalisierung basiert auf dem Austausch von Daten. Wenn dieser nicht stattfindet, weil Daten nicht hinreichend geschützt sind vor Missbrauch, Sabotage und Manipulation, scheitert Digitalisierung oder sie kommt gar nicht erst zustande. Bund und Länder müssen in diesen Fragen dringend zusammenarbeiten.

Mit der Regulierung ist eine Reihe offener Fragen verbunden, z.B. wie ein digitaler Patentschutz aussieht in einer Welt, in der Daten und Informationen zwischen Unternehmen offengelegt werden, zum Beispiel gegenüber Unternehmen aus Ländern, die keine ausreichende Datenschutzgarantie geben. Auch ethische Fragen werden von uns sehr explizit beantwortet werden müssen. Nehmen Sie die Frage, wie wir ein selbstfahrendes Auto programmieren wollen, wenn dieses in eine Unfallsituation gerät. Es kommen sehr grundlegende Fragen auf uns zu.   

Die Medienindustrie ist bereits umgebrochen worden. Wie sehen Sie die Zukunft der Hamburger Branchen Schifffahrt, Logistik und Handel?


In gewisser Weise sind diese Branchen als nächste dran und zwar sehr tiefgreifend. Denn sie sind gleichzeitig von mehreren digitalen Innovationen betroffen: der Bildung von Logistik-Plattformen, den Auswirkungen von intelligenten Algorithmen und dem 3D-Druck. Es wird darauf ankommen, daraus eine digitale Gesamtstrategie für den Hafen- und Logistikstandort Hamburg zu entwickeln.


Welches sind die größten Risiken für die traditionellen Hamburger Reeder, Schiffsmakler, Spediteure, Transporteure und Kaufleute in der global digital agierenden Welt?


Die größte Gefahr besteht darin, dass man jetzt die Transformation verpasst. Wer jetzt zu spät kommt, fliegt aus den globalen Ketten raus - womöglich für immer. Jetzt wird Zukunft gemacht.


Wie bewerten Sie die Zunahme an schnell wachsenden Startups im Digital-Umfeld? Sind Startups die Lösung zur Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft?


Startups sind enorm wichtig, weil sie die Veränderungsprozesse beschleunigen. Sie sind gewissermaßen die Revolutionäre der digitalen Revolution. Aber wenn wir in zehn Jahren auf heute zurückschauen, wird uns bewusst werden, dass dies nur die erste Welle der Digitalisierung ist. Der Startup-Szene steht eine enorme Konsolidierung bevor. Danach wird sich das Feld lichten und eine neue Qualität die Transformation bestimmen.

Wir reden dann über die Re-Organisation von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft insgesamt. Alle unsere Systeme - von Bildung, Gesundheit, Arbeit und Sozialstaat - werden sich verändern. Noch scheint es überschaubar, aber bald - wenn die Vernetzung sich potenziert und die Teile ineinandergreifen - wird die Entwicklung exponentiell sein und einen technologischen Sprung auslösen.


Zum Schluss unsere traditionelle Hamburg-Frage: Wie gut ist unsere Stadt in Politik und Wirtschaft aufgestellt, um die digitalen Herausforderung der kommenden Jahre zu meistern?

Insgesamt gut, aber in einigen Bereichen müssen wir Tempo aufnehmen und eine Vorstellung darüber entwickeln, wie wir die Stadt aus dem Status quo in ihre digitale Zukunft transformieren. Wichtig wäre es, einen Ort für digitale Transformation zu schaffen, an dem Digital real wird, also konkret in das urbane Leben einfließt. Über einen solchen Ort ließe sich die notwendige Agilität des doch noch eher traditionellen Wirtschaftsstandortes Hamburg erzeugen.

Innovationen entstehen im digitalen Zeitalter anders als früher. Dafür müssen wir die Innovationsstrukturen umbauen, wir benötigen ein experimentelles, interdisziplinäres und kollaboratives Innovationssystem, das zwischen Wirtschaft und Wissenschaft viel offener und durchlässiger ist und alle Akteure zusammenbringt.   

Vielen Dank für die spannenden Insides!

Das Interview führte Thomas Keup.



Aktuelles Engagement des HWWI:

HANSEEXKLUSIV: Hamburg bekommt Logistik-Innovations-Park "Hammerbrooklyn"


Weitergehende Informationen:

IDEAS@HWWI
www.hwwi.org/forschung/ideashwwi.html


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Samstag, 18. März 2017

HANSEEXCLUSIV: Hamburg bekommt Logistik-Innovations-Park "Hammerbrooklyn"

Der USA-Pavillon auf der EXPO in Mailand 2015
Grafik: Tom Hennes

Wie HANSEVALLEY aus voneinander unabhängigen Quellen erfuhr, plant ein Privatkonsortium zwischen Hamburger Fruchthof und Oberhafen ein Innovationszentrum für Logistik und Mobilität zu errichten. Dazu soll auf dem derzeitigen Parkplatzgelände der amerikanische Pavillon der Expo 2015 aus Mailand (siehe Grafik) abgebaut und in Hammerbrook wieder aufgebaut werden.

Am künftigen Innovationsstandort für Logistik- und Mobilitätsthemen sind nach HANSEVALLEY-Informationen das Hamburger HWWI, die Unternehmensberatung Roland Berger mit dem Digital-Hub "Spielfeld" sowie die Innovationsagentur "Interpol" der Hamburger Nordpol-Gruppe beteiligt. Roland Berger hält seit Anfang 2013 eine 20-prozentige, strategische Beteiligung an Nordpol.

Zu den Themenschwerpunkten in "Hammerbrooklyn" zählt unter anderem autonomes Fahren. Dazu plant ein Industriekonsortium unter Hamburger Führung ein eigenes Lab. Nach den vorliegenden Plänen soll das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut die wissenschaftliche Leitung des Mobilitätslabors übernehmen, die Unternehmensberatung Roland Berger in Verbindung mit dem Digital Hub "Spielfeld" Innovationsprojekte konzipieren und die Kreativagentur Interpol Projekte entwickeln und umsetzen.

Die Planungen gehen auf Gespräche des HWWI-Direktors Prof. Dr. Hennig Vöpel, des Roland Berger-Senior Partners Prof. Dr. Björn Bloching und des Nordpol-Geschäftsführers Mathias Müller-Using zurück. Das privatwirtschaftlich geplante Projekt wird von der Freien und Hansestadt Hamburg begrüßt und von der Wirtschaftsbehörde unterstützt. 

Offen ist neben den erwarteteten Kosten derzeit auch die Frage, ob der - in der Hamburger Wirtschaftsbehörde zusammen mit der Logistik-Initiative Hamburg geplante - "Hamburg Logistics Hub" im Rahmen der "DE-Digitlal"-Initiative des Bundeswirtschaftsministeriums mit in den neuen Innovationssstandort für Logistik und Mobilität "Hammerbrooklyn" einziehen wird.

(c) 2017 HANSEVALLEY / Thomas Keup Newsroom.


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Donnerstag, 16. März 2017

HANSESTARTUPS in den Otto Liquid Labs: 1 und 1 macht 3.

DER HAMBURG DIGITAL REPORT


Hamburg-Neustadt, an der Flaniermeile Große Bleichen. Hier in der Poststraße entstehen für Deutschlands größten Versandhändler digitale Lösungen. Nebenan Rechtsanwälte, Steuerberater und Vermögensverwalter der Hamburger Kaufmannschaft. Doch hinter einer schlichten Glastür im 2. Stock arbeitet ein Team an Dingen, die es noch gar nicht gibt. Es ist der hauseigene Company Builder der Otto Group.

Michael Backes gilt als brillanter Techi. Seine Top-3-Kompetenzen bei Linkedin sind 1. Startups, 2. Entrepreneurship und 3. E-Commerce. Genau darum kümmert sich der "Early Adaptor" zusammnen mit seinem Sparringspartner, Vertriebs-Profi und VC-Experte Paul Jozefak in den Liquid Labs. 8 km von der Werner-von-Otto-Straße entfernt zeigen sie seit 5 Jahren zusammen mit einem 5-köpfigen Kernteam, was geht.

Ich soll meine Schuhe ausziehen, scherzt Michael schon an der Tür. Doch die im About You-Sale geschnappten Sneakers in Hamburger Dunkelblau bleiben an. Die Atmosphäre ist offen, herzlich, professionell. Kein Startupchaos, kein Kindergarten. Es ist ein Corporate Company Builder, der mich erwartet. Im Mittelpunkt eine Frage: "Wie können wir Otto innovativer machen?" Paul hat nur wenig Zeit, steht unter Strom, und ist dennoch voll da. Wenn einer wie er aus dem Nähkästchen berichtet, sabbelt man nicht dazwischen:

Ein Startup Company Builder für Otto
Liquid Labs IT-Brain Michael Backes
Foto: Michael Backes 

Januar 2012, in der Vorstandsetage des ehrwürdigen Großversandhauses. Michael und Paul präsentieren eine Idee: Ein Startup Company Builder für Otto - wie Rocket Internet in Berlin. Eines der Schlüsselargumente: "Wir lösen das Problem mit den Vorteilen eines Startups und der Anbindung an den Konzern."  Noch im Meeting kommt das ok, 2 Wochen später starten die Beiden durch. Liquid Labs baut ein eigenes Öko-System außerhalb des Firmengeländes: eigene Ideen, eigenes Geld, eigene Räume und eigene Leute. Man holt von außen, was wichtig ist - baut die Kompetenzen dann intern auf.

Im ersten 3-Jahres-Zyklus werden 10 Ideen zu Startups, die Hälfte erfolgreich. Eine Quote, die man nicht auf Dauer halten kann: Rd. 20 Ideen sind heute pro Jahr in die Pipeline, 3-4 werden zu eigenen Companies. Was nicht funktioniert, wird gnadenlos wieder dicht gemacht - wie draußen im Startup-Zirkus. Zu den erfolgreichen Gründungen zählen u. a. BorderguruKreddible und Risk Ident. Aktuell in der Entwicklung: das Fintech "Collect AI" mit einem automatisierten Forderungsmanagement. Die nächste Stufe für die Inkasso-Tochter EOS

Der unfaire Vorteil des firmeneigenen Company Builders: Liquid Labs kann je Runde bis zu 10x mehr investieren, als ein Startup am freien VC-Markt: Mit einem MVP gibt es in der Seed-Phase bis zu 250.000,- €, in der Series-A-Finanzierung bis zu 5 Mio. €. Neben dem Kapital können die Labs die Logistik und den Backbone der Gruppe nutzen. Und noch etwas ist anders: Paul und Michael rekrutieren Personal, dass unternehmerisch denkt, aber die Sicherheit eines Konzerns sucht.


Liquid Labs Visionär Paul Jozefak
Foto: Liquid Labs
Doch Kapital und Sicherheit sind nur eine Seite der Medaille. Paul im Interview mit dem Hamburg Digital Magazin: "Jedes Startup muss allein lebensfähig sein." Die Teams müssen sich mit ihren Produkten am Markt beweisen, können auch mit der Konzern-Konkurrenz arbeiten, wenn es dem Erfolg dient. Nur, wer sich am Markt behauptet, wird später an eine Konzerngesellschaft verkauft. Drei Themen stehen im Fokus des Company Builders: E-Commerce, Logistik und Fintech - für die Otto Group, die Hermes-Gruppe und die EOS-Gruppe. Am Ende geht es um Problemlösungen für den Konzern.

Die Maschine läuft. "Mittlerweile ein ziemlich geregeltes Chaos", so Paul an diesem Dienstag-Mittag. So wirkt es auch nach 5 Jahren Engagement: geregelt. Immer häufiger kommen Manager der Otto Group selbst auf die "jungen Wilden" in der Poststraße zu, fragen nach Lösungen - trauen dem hauseigenen Company Builder zu, Probleme mit eigenen Startups zu lösen. Es ist ein geschützter Raum im Otto-Konzern, und genau diese Trennung macht es aus. Die wichtigsten Sparringspartner sind dabei der Markt und Umsatz. Und Paul ergänzt: "Unser Kopf ist Markt, unser Herz ist Otto." 

Weitergehende Informationen:

Liquid Labs
www.liquidlabs.de

Otto Group Digital Solutions
www.ogds.de


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