Freitag, 30. Dezember 2016

HANSEBUSINESS: Das schreibt der Handelskammer-Präses Olaf Scholz ins Stammbuch.

*Mit Updates zu Reaktionen und Links*

Die Digitalisierung ist in der Handelskammer angekommen:  Eine "Digitale Dachmarke", ein "Coworking-Club" und ein "3D-Demonstrationszentrum" sind für Kammerpräses Fritz Horst Melsheimer Top-Themen in seiner diesjährigen Jahresabschlussrede vor der Versammlung Eines Ehrbaren Kaufmanns gewesen. Die digitalen Aktivitäten, Planungen, Wünsche und was davon zu halten ist - aktuell von uns zusammengefasst:

Handelskammer-Präses Fritz Horst Melsheimer
Foto: Handelskammer Hamburg/Christian Stelling
Ab 16. Januar '17 wählen rd. 160.000 Hamburger Betriebe aus Industrie, Handel und Gewerbe ihr neues Plenum - die parlamentarische Interessenvertretung der Wirtschaft in der Handelskammer Hamburg. Erstmals sind drei Bündnisse im Wahlkampf: Die etablierte Initiative "Vorfahrt für Hamburg", das Reform-Bündnis "Unternehmer für Hamburg" und die Kammer-Rebellen "Die Kammer sind wir".

"Ich lasse mir das Recht, klar und deutlich im Namen der Hamburger Wirtschaft zu sprechen, von niemandem nehmen."

Die "Rebellen" waren auch ein Thema in der Jahresabschlussrede des Handelskammer-Präses im Rahmen der traditionellen Versammlung eines Ehrbaren Kaufmanns zum Jahreswechsel im Börsensaal am Adolphsplatz. Neben dem gerichtlichen "Maulkorb" gegen die allgemeine politische Rede des Präses aus dem Vorjahr standen vor allem jedoch 6 aktuelle Herausforderungen für die Hamburger Wirtschaft im Mittelpunkt.


"Die Disruption gefährdet auch in Hamburg bestehende Geschäftsmodelle, Arbeitsplätze und Gewinnmöglichkeiten."

Die "Chancen des technischen Fortschritts in den Bereichen Digitalisierung, E-Mobilität und 3D-Druck" sprach Melsheimer zentral in der Mitte der rd. einstündigen Rede vor den 2.000 anwesenden Gästen am Freitag-Mittag an. Als erfolgreiche Hamburger Aktivitäten im Kontext Digitalisierung und Startups nannte Melsheimer vornehmlich kammereigene Initiativen, wie das "Komptenzzentrum Mittelstand 4.0", das "Digital Innovation Lab" in der Hamburg School of Business Administration, die über 8.500 Gründerberatungen und mehr als 1.200 Registrierungen zur virtuellen Gründungswerkstatt.

Eine "Digitale Dachmarke" für alle Projekte und Initiativen

Der langjährige Hamburger Manager forderte gegenüber Bürgermeister Olaf Scholz und Wirtschaftssenator Frank Horch, "die bestehenden Projekte und Initiativen analog zum Silicon Valley unter eine gemeinsame Dachmarke zu stellen". Das Ziel: eine stärke Wirkung für die Startup-Szene nach innen und außen. Der Senat soll die Idee aufgreifen und unterstützen. Das erinnert an die Berliner "Startup Unit" von Kammern, Verbänden, Initiativen und Wirtschaftsförderern an der Spree.

Unsere Meinung:

Die "Startup-Unit" gilt als "toter Gaul", den "Berlin Partner" dank Fördermitteln reitet. Von der zugrunde liegenden McKinsey-Studie "Berlin gründet" aus 2013 funktioniert nur die internationale Vernetzung. Das Update "Berliner Startup-Agenda" aus diesem Jahr ist nur eine Zusammenfassung der Aktivitäten von Wirtschaftsförderung und Wissenschaft. Wenn Hamburg eine "Digitale Dachmarke" aufbauen will, sollten die aktiven Akteure eine führende Rolle spielen - von Medien über Netzwerke bis zu den Branchen-Clustern. Vorbild könnte die gelebte Marke "Be Berlin" sein.

Ein "3D-Demonstrationszentrum" zum Erleben und Ausprobieren

Die Möglichkeiten des 3D-Drucks haben Auswirkungen auf Industrie und globale Wirtschaftsströme, brachte es der Hauptredner der VEEK-Jahresabschlussversammlung auf den Punkt. In der Tradition öffentlich geförderter Informationszentren warb Melsheimer für ein "3D-Demonstrationszentrum", um vielen Unternehmen die Möglichkeiten der neuen Technologie erlebbar zu machen. Zudem sollte das Thema in der schulischen, dualen und universitären Ausbildung - bis hin zu eigenen Studiengängen - verankert werden.

Unsere Meinung:

Die Verankerung des 3D-Drucks in schulischer, dualer und universitärer Ausbildung ist richtig und wichtig - und ein Pflichtthema für die Kammer. Ein HK-Demonstrationszentrum halten wir hingegen eher für Verschwendung öffentlicher Mittel. Stattdessen sollten Unternehmer von der Handelskammer in die bestehenden Fab Labs "Attraktor" in Altona, "Fabolous" in St. Pauli und an der TU in Harburg eingeladen werden. Dies ist auch eine Möglichkeit, mit technologiebegeisterten "Makern" direkt ins Gespräch zu kommen.

Ein gemeinsamer "Coworking Club" zur Vermarktung des Standorts

Coworking-Spaces bieten Startups die geeignete Infrastruktur und ein inspirierendes Arbeitsumfeld, resümiert der Präses in seiner Ansprache vor den Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Zur Vermarktung des Gründerstandorts will die Handelskammer in nächsten Jahr die Coworking-Spaces, wie Betahaus, Design Offices, InnoHub, IntoOffice, Lilienhof, Medienhof, Mindspace, Places, Shhared oder Werkheim in einem "Coworking Club" zusammenbringen und vernetzen.

Unsere Meinung:

Schaden kann es nicht, die Betreiber der Coworkings an einen Tisch zu holen. In wiefern die Initiative eines "Coworking Clubs" sinnvoll ist, bleibt abzuwarten. Unterm Strich sind die Anbieter vor allem Wettbewerber im Markt, die sich durch verschiedene Zielgruppen und Konzepte abheben. Unausgereift ist der Gedanke, mit rd. 1 Dutzend Anbietern den Standort zu vermarkten. Hier fehlen die gemeinsamen Zielsetzungen und die für eine Vermarktung erforderliche Finanzierung. Ein Finanzierung des Marketings von Coworkings aus öffentlichen Mitteln ist kein empfehlenswerter Weg.

*Updates*

Rede von Handelskammer-Präses Fritz Horst Melsheimer als PDF-Download:
Jahresabschlussrede vor der Versammlung Eines Ehrbaren Kaufmanns

Reaktionen von "Kammer-Rebellen" und Verband Freier Kammern:
Die "Welt" Hamburg: Präses Melsheimer weist Maulkorb zurück.

Die zentralen Digitalen Wahlprüfsteine zur Kammerwahl 2017

Wir sind gespannt, was die drei Bündnisse und Initiativen zur Kammerwahl 2017 als Vorschläge zum Leitthema Digitalisierung zu sagen haben. Tobias Bergmann von der Initiative "Die Kammer sind wir" kritisiert in einem aktuellen Beitrag der "Welt" die Aktivitäten der Handelskammer als "digitalen Neuanstrich". Robin Houcken vom Bündnis "Unternehmer für Hamburg" nimmt die Kammer in dem Artikel in die Pflicht und sieht die Interessenvertretung in einer "Schlüsselrolle für die digitale Transformation".  

Ab 9. Januar veröffentlichen wir die Antworten zu den 12 von uns an die Initiativen und Bündnisse gerichteten Fragen. Dabei stehen für uns die 3 Themenfelder "Digitale Zukunft", "Digitale Kammer" und "Digitale Stadt" im Fokus des Services für die Industrie- und Handelsbetriebe an Elbe und Alster. 

Hier die 12 Fragen, deren Antworten wir ungekürzt veröffentlichen werden:

Eine Übersicht zu den drei Kammergruppen haben hier veröffentlicht:
Kammer-Wahl in Hamburg: Wer liest künftig Olaf Scholz die Leviten?


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Donnerstag, 29. Dezember 2016

HANSEVALLEY: Concept Proof erbracht - Danke, Hamburg!


Für HANSEVALLEY + GRÜNDERMETRO live vor Ort.
Foto: HANSEVALLEY
Liebe Leser:

Wow! Das waren 3 spannende Monate: 38 Stunden im Linienbus zwischen Berlin und Hamburg auf der Autobahn - mit dem Ziel eines neuen, digitalen Magazins für die Freie und Hansestadt.

Weit über 30 Hintergrundgespräche und Interviews in Hamburg - mit Gründern, Unternehmern, Innovatoren und Investoren, Netzwerkern, Wirtschaftsförderern und Politikern, Pressesprechern, Journalisten und Social Media Officern.


Dazu über ein Dutzend Pitchcontests, Demodays und Innovationsevents in Hansestadt und Hauptstadt - für frischen Input und neue Kontakte.



Das sind die spannensten Geschichten aus 3 Monaten HANSEVALLEY - dem Hamburg Digital Magazin:


FINTECH: In Hamburg entsteht der zentrale Fintech-Hub der Sparkassen
GOOGLE: Google schafft 300 neue, qualifizierte Arbeitsplätze an der Elbe
PARTNER: Hamburg und Berlin wollen bei Startup-Ansiedlung partnern 


KAMMER: Digitale Wahlprüfsteine helfen 160.000 Gewerbebetrieben
TERMINE: 40 Digital-Events machen Hamburg zur Top-20-Digital-City
STARTUP: Beliebtes Startup Lightboys musste leider in die Insolvenz


Neben den Exklusiv-Geschichten haben uns die Personality-Interviews mit bekannten Vertretern der Hamburger Digital-, Startup- und Fintech-Szene begeistert:




Das uns faszinierende Zwischenergebnis:
265 Events, Firmen, Marken, Netzwerke und Personen:
Geshared in nur 2 Monaten mit unserer Community.
Grafik: HANSEVALLEY 

Mehr als 7.000 Unique User auf weit über 20 eigenen Beiträgen. Bis zu 1.200 Leser auf einzelnen Highlights und mehr als 330 Besucher in nur 24 Stunden - ohne Ads. Dazu 1.200+ Besucher auf Facebook-Posts sowie mehr als 60 Likes für die Ankündigung einzelner Beiträge auf Facebook - von echten Fans.

Wir sind in Hamburg angekommen. Ohne Euer und Ihr Interesse an unseren Neuigkeiten zu den digitalen Themen aus Wirtschaft, Verwaltung und Stadtleben würde es HANSEVALLEY nicht geben. Dafür ein besonders herzliches Dankeschön!

Für informative Themen stecken wir gern jeden Tag unsere Nase in spannende Events, aktuelle Newsticker und interessante Netzwerke. Denn die besten Geschichten liegen auf Straße - und nicht in den Schubladen von PR-Abteilungen. Unsere Geschichten haben auch schon ein wenig Aufsehen erregt:


  • Wir haben in den Senatskanzleien und bei den Wirtschaftsförderern in Hamburg und Berlin ein wenig Wirbel verursacht 
  • Wir haben in den Kammerbündnissen und in der Handelskammer unserer Stadt einmal echte Diskussionen angeregt 
  • Wir haben mit exklusiven Nachrichten und eigenen Hintergrund-Geschichten Journalismus gemacht, wie Ihr ihn erwarten dürft 
  • Wir haben viele neue Freunde und Partner gewonnen und einigen "Zeitgenossen/innen" auch die Grenzen zeigen müssen

Hamburger Stilblüten: "Die Katastrophe ist ja in Bearbeitung"

Leider haben ein paar wenige "Spezialisten" an der Elbe auch gleich ein wenig Wasser in den Wein schütten müssen:

Tatsachen statt Getuschel: Die Fakten unseres Engagements.
Grafik: HANSEVALLEY
Der digitalpolitische Sprecher einer größeren Oppositionspartei diskutierte mit uns nachts um halb Zwölf über Facebook, dass wir die nahezu endlosen Kommentare zu seiner Startuppolitik im Magazin veröffentlichen müssten. Müssen wir nicht. 

Die Sprecherin des Mode-"Projects" eines Versandhauses reagierte unerwartet unprofessionell: Das Versagen des konzerneigenen Paketdienstes "entschuldigte" sie 2 Tage zu spät mit "die Katastrophe ist ja in Bearbeitung." Der Paketienst wusste nicht, wo das Paket war, wie uns der Support bestätigte.

Der Innovationsmitarbeiter eines Luftfahrt-"Business-Labs" schaffte es nicht, auf unsere Interviewanfrage in 2 Monaten irgendwie zu reagieren. Auf unsere Nachfrage warnte der Konzernmitarbeiter uns von oben herab vor Unterstellungen. Auf die Kopie der Anfrage reagierte er erneut nicht. Interessantes Verhalten eines "Innovators" ...

Kein "Post-Faktum", keine "Fake News", kein Content Marketing".

Wir sind ein journalistisches Medium, das recherchiert und sich an den journalistischen Verhaltenskodex hält. Und wir sind offen für sachliche Kritik, die uns hilft, unsere Arbeit besser zu machen und für unsere Leser interessante Geschichten zu erzählen, die den Tatsachen entsprechen. Dafür stehen wir.

Wie geht es bei HANSEVALLEY - dem Hamburg Digital Magazin weiter?

  • Ab 9. Januar '17 veröffentlichen wir die Antworten der 3 Kammerwahl-Gruppen. Initiativen und Bündnisse, die den 160.000 Gewerbebetrieben keine Antworten zu "Digitaler Zukunft", "Digitaler Kammer" und "Digitaler Stadt" geben wollen, erhalten einen eigenen leeren Beitrag - mit Hinweis auf die Gruppen, für die das digitale Hamburg wichtig ist. 

  • Wir werden schon in den ersten Wochen viele neue, spannende Geschichten schreiben. Kennt Ihr z. B. "Dr. Digital"? Solltet Ihr kennenlernen. Oder kennt Ihr das nagelneue Schnellboot einer Hamburger Versicherung? Ihr werdet es lieben. Und wisst Ihr, wie Online- & Vor-Ort-Handel zusammen funktionieren. Wir werden darüber reden. 

  • Außerdem werden wir mit unserer Redaktion - wie beim 12min.me Ignite Talk angekündigt - nach Hamburg ziehen. Damit können wir alle wichtigen Digital- und Startup-Events für Euch live vor Ort covern, ad-hoc Interviews führen und aus unserer City-Redaktion schnell reagieren. Wir erzählen Euch bald, wo Ihr uns findet. Stichwort: Alster. 

An dieser Stelle wünsche ich Euch als Herausgeber und Chefredakteur einen guten Rutsch ins neue Jahr, einen tollen Start in ein erfolgreiches 2017. Und wenn Ihr mehr lesen wollt, digitalen Journalismus für das digitale Hamburg gibt es auf HANSEVALLEY - dem Hamburg Digital Magazin. Und News auf fb/hansevalley und @hansevalley.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr/Euer

Thomas Keup


Passend zu unserem Jahresausblick - HANSESERVICE:
Die Top-Events zu Digital-Themen 2017


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Mittwoch, 21. Dezember 2016

HANSEVIRTUALITY: 6 Gründe, warum Hamburg 2017 zur VR- und AR-Hauptstadt wird


Schnappschuss von einem Sonnenuntergang
über Hamburg aus einem Hubschrauber
Foto: Polizei Hamburg, Dezember 2016


Der Hamburger AR-Spezialist und Co-Founder des Event-Netzwerkes 12min.me Oliver Rößling hat auf XING-News einen interessanten Grundlagenbeitrag zu Augmented und Virtual Reality in Hamburg veröffentlicht. Wir freuen uns, den Insider-Beitrag als Gastbeitrag im Hamburg Digital Magazin veröffentlichen zu können. 

Ganz egal, dass in Hamburg eigentlich niemand Fußball spielen kann. Hamburg hat eben andere Qualitäten! Die Perle an Elbe und Alster wird sich 2017 zu einer der weltweit wahrgenommenen Hochburgen für die Themen Augmented Reality (kurz: AR - dt. = Erweiterte Realität) sowie Virtual Reality (kurz: VR - dt. = Virtuelle Realität) entwickeln und das hat genau sechs Gründe:


1. Hamburg kann Medien

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Hamburger "irgendwas mit Medien" macht ist nicht besonders klein, wohingegen das Spektrum der Medien der Stadt wirklich groß und vielfältig ist, was allein die extra für Medien und Digitales gegründete Initiative nextMedia.Hamburg beweist.

Im Kontext des Anforderungsprofils von VR und AR ist insbesondere Hamburgs Gamesbranche zu nennen, in der laut gamescity:Hamburg um die 4.500 Arbeitnehmer tätig sind. Die hier Beschäftigten sind vergleichsweise gut geschult, wenn es um gestalterische und technische Aspekte bei der Umsetzung von VR- und AR-Projekten geht. 

An dieser Stelle kann es zu diversen Anknüpfungspunkten aber auch Überschneidungen kommen, wobei man jedoch nicht vergessen sollte, dass VR und AR vor allem ein extrem spannendes Medium für den Handel, die Industrie und die Immobilienwirtschaft ist, welches ganz neue Möglichkeiten der Visualisierung, Interaktion, Vermarktung und Simulation bietet.

Natürlich könnte man an dieser Stelle um die verpasste Chance "Olympia" jammern, welche dem Thema sicherlich noch einen gehörigen Auftrieb gegeben hätte. Man könnte, hätte, sollte...blah blah blah! Konjunktive braucht jedoch in diesem Kontext niemand, weshalb wir in diesem Artikel das Tal der Tränen hinter uns lassen und erwartungsvoll nach vorne schauen.


2. Hamburg war in Deutschland ganz früh dabei


Recording "Give Peace a Chance". John Lennon, Timothy Leary, Yoko Ono (1969)
Quelle: Wikipedia.org
Tatsächlich tummeln sich in der Hansestadt so einige Pioniere der Virtuellen Realität. Doch in den 1990ern gab es zwar einen großen Hype, der allerdings genauso schnell wieder verflacht ist. Die Technologie war noch nicht bereit für den Mainstream. Beispielsweise wurde eine der ersten VR-Brillen nach einem Vortrag des LSD-Papstes Timothy Leary 1991 in Hamburg auf dem Jungfernstieg bei Absolute Software gebaut und kann heute noch besichtigt werden.

Das Modell ist mit 1990 noch aufwändig aus der ehemaligen DDR beschafften Carl-Zeiss-Linsen ausgestattet und sieht den aktuellen Brillen bereits erstaunlich ähnlich. Leider war seinerzeit das Internet noch in den Kinderschuhen, weshalb das Brillenprojekt, das sich vor der US-Amerikanischen Konkurrenz nicht verstecken musste, aus Mangel an Information um die Marktsituation, eingestellt worden.


Eine VR-Brille, wie sie heute aussieht (l.) und das Modell von 1991 im Vergleich
Foto: Absolute Software GmbH


3. Ein hochspezialisiertes Ökosystem und eine lebendige Szene

In Hamburg haben sich längst viele Dienstleister und Kanzleien auf das Thema Medien und Digitales eingeschossen. Da niemand gern auf nur ein Pferd setzt, sind diese Firmen selbst - nicht allein aus eigenem wirtschaftlichen Interesse, sondern auch aus Spaß an der Sache selbst - sehr aktiv dabei, den Blick über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus auf Hamburg als innovative Medien- und Digitalmetropole zu lenken und entsprechend Lobbyarbeit zu betreiben.



Immer voll bei 12min.me-Events im Mindspace
Foto: 12min.me e.V.
In den letzen drei Jahren - quasi seit dem VR und AR wieder en vogue sind - schossen neben zahlreichen Startups und so einige Events, Formate und andere Gruppierungen sprichwörtlich aus dem Boden. Nennenswert sind hier das Meetup "Virtual Reality Hamburg" mit knapp 500 Mitgliedern und das neue regelmäßige Format "12min.NEXTreality" von 12min.me, zu dessen Premiere sich allein 245 Interessierte zur ersten Veranstaltung im Oktober '16 im Hamburger Mindspace anmeldeten.


Die Gewinner des letzten VirtualWeekends durften u.a.
eine vergoldete VR-Brille als Preis mit nach Hause nehmen.
Quelle: www.VirtualWeekend.com
Die Hamburger Games Conference legte 2016 ebenfalls den Schwerpunkt auf virtuelle Realitäten. 2017 wird in Hamburg das zweite "VirtualWeekend" stattfinden. Ein VR-Hackathon, auf dem Hacker, Geeks und Interessierte zusammen Lösungen erdenken, prototypisieren und am Ende eines langen, durcharbeiteten Wochenendes vor einer Jury präsentieren. Zudem ist für 2017 bereits einiges mit entsprechender Strahlweite in Planung. Wirtschaft, Wissenschaft und Politik arbeiten an dieser Stelle beispielhaft zusammen. Stay tuned!

Die neuen Visualisierungs-möglichkeiten bieten tatsächlich auch außerhalb des Mediensektors große Potentiale für Zusammenarbeit. Die Stadt Hamburg betreibt bspw. Clusterpolitik, d.h. es gibt Spezialisierungsfelder, in denen die Stadt die politischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Interessen verschiedener Branchen bündelt und vertritt. 

Unterschiedlichen Clustern zugehörige Unternehmen, wie z.B. Airbus, Lufthansa und HPA, testen und nutzen bereits heute schon intensiv die neue Technologie für Planungs-, Vermarktungs- und Präsentationslösungen. Demnach wird die Technologie um VR und AR dafür sorgen, das künftig einige Cluster hier noch intensiver zusammenarbeiten werden.




Cluster der Freien und Hansestadt Hamburg
Quelle: BWVI
4. Top Wissenschaft und Forschung sowie ein aktuelles Curriculum für Studenten

Mit umtriebigen Forschern, wie zum Beispiel den Virtual Reality-Experten und Professoren für Mensch-Computer-Interaktion Frank Steinicke von der Uni Hamburg oder dem Professor für Angewandte Informatik Kai von Luck von der HAW, ist Hamburg bestens aufgestellt, in der Lehre den Nachwuchs für VR und AR und andere digitale Innovationen zu begeistern. Natürlich darf man weder ihre Kollegen an der jeweiligen Hochschule vergessen, noch die Forscher der FH Wedel oder TU Hamburg.



Ein s.g. "CAVE" gibt es in Hamburg nicht nur an den Hochschulen.
Quelle: Wikipedia.org
Für alle Interessierten, die gern Virtuelle Realität ins Studium mit einbeziehen wollen, bieten die Hamburger Hochschulen bereits heute viele Möglichkeiten. Aufgrund der klaren Vorprägung als Medien- und Games-Standort haben die Hochschulen bei der Erstellung der jeweiligen Curricula darauf geachtet, am Zahn der Zeit zu bleiben. 

Mindestens an vier Hochschulen am Standort (UHH, HAW, TUHH, FH Wedel) gibt es ein so genanntes "CAVE" (cave automatic virtual environment), in dem die virtuelle Welt auf die reale Umgebung möglichst realistisch projiziert wird. Beispielsweise nutzt das Projekt "The Void" in den USA bspw. eine CAVE um eine Art "Real-Time Holodeck" aufzubauen.

Das Interesse der Forschung an dem Thema ist offensichtlich sehr groß und inbesondere die aktuellen und nächsten Generation von Studenten, die durch Apps und Spiele längst verstanden hat, dass das Thema gekommen ist um zu bleiben, wird auf den Zug aufspringen wollen, da hier künftig eine Vielzahl spannender Jobs entstehen wird.
5. Hotspot für globale Internetriesen und umringt von Hidden Champions aus dem Mittelstand.

Hamburg (als "Elbvalley" @Welt.de betitelt) beherbergt so manchen Internetriesen. So haben beispielsweise Google, Facebook, Twitter, Airbnb, Microsoft, Dropbox, Adobe, Yelp etc. einige ihre europäischen Ableger in der Stadt angesiedelt. Zumindest Microsoft, Facebook und Google werden hardwareseitig in den nächsten Jahren ganz vorn bei den Themen AR und VR mitspielen. Microsoft sorgt bespielsweise derzeit insbesondere mit seiner AR-Brille "Hololens" für Schlagzeilen, Facebook hat sich die Rechte an den VR-Lösungen von Oculus gesichert und Google brachte jüngst neben seinem Cardboard die Daydream-Brille auf dem Markt.

Ganz ehrlich: Es währe doch gelacht, wenn es hier nicht eher früher als später Synergien mit der Hansestadt gibt, die ja nun klar einen Schwerpunkt auf die entsprechenden Themen setzt und die oben genannten Endgeräte mit relevantem Inhalten bespielt. Wenn die Szene es schafft, nachhaltig und laut genug am Standort das Thema zu bespielen, werden auch die derzeit regional noch vergleichsweise wenig in Erscheinung tretenden Internetriesen hellhörig, denn spätestens ab 2018 wird mit Inhalten mehr Umsatz generiert, als mit der Hardware der großen Hersteller.



Marktgöße: VR in Deutschland
Quelle: Deloitte-Studie auf wired.de


Mal ganz abgesehen von all den Global Champions und in Anbetracht der Grafik, haben wir auch jede Menge Hidden Champions in und um Hamburg versammelt. Dutzende innovative mittelständische Firmen, die ein offenens Ohr für Innovation haben, aber nicht immer an vorderster Front in Erscheinung treten (wollen). Viele treiben schon heute spannende VR und AR Projekte voran, ohne damit in der Öffentlichkeit aufzutauchen.





Neben den Hidden Champions trauen sich aber auch immer mehr Gründer und kleinere Mittelständer an die Themen AR und VR. Regelmäßig treten neue Startups, Projekte und Ideen in Erscheinung. Nennenswert ist eine Initiative, die als Joint-Venture einiger kleinerer Mittelständer, derzeit eine größere Ausstellungsfläche gepaart mit einem Co-Working-Konzept in der Hamburger Speicherstadt explizit für VR und AR umsetzt. Die Initiatoren möchten dort auch Gründern und Hochschulen Platz für die Umsetzung von Ideen zur Verfügung stellen. Offiziell wird das Projekt voraussichtlich Ende Q1 2017 bekanntgegeben.

6. Gute Chancen auf Support durch die Stadt und öffentliche Förderung


Hamburg plant ganz konkret eine Initiative zu dem Thema Virtuelle und Erweiterte Realität ins Leben zu rufen und dieser zum Start auch die notwendigen finanziellen Mittel zur Seite zu stellen (wie reden über 300.000 Euro für zwei Jahre), um das Thema noch schneller ins Bewusstsein der Wirtschaftsakteure zu bringen. 


Deutschland-Karte: Wo die Hidden Champions sitzen:
viele in und um Hamburg
Quelle: Handelsblatt.com vom 28.04.2014
Wie in den vorangegangenen Punkten bereits erwähnt wurde, gibt es bereits eine Reihe von Events und Zusammenschlüsse zum Thema VR und AR, sowie ein lebendiges, junges Ökosystem, weshalb das Rad in Hamburg nicht neu erfunden, sondern schlicht und einfach zum Rollen gebracht werden muss. 

Heißt, die Mittel, die seitens der Stadt als eine Art "Kick-Start" in die Initiative gesteckt werden, sowie weitere Mittel, die voraussichtlich mittelfristig aus der Privatwirtschaft eingesammelt werden und über die sich die Initiative zeitnah tragen wird, kommen der Bekanntmachung des Themas in der hiesigen Wirtschaftslandschaft zugute und sorgen dafür, Hamburg über seine Grenzen hinaus als einer der internationalen Vorreiterstädte für VR und AR sichtbar zu machen. Für diese Weitsicht und die zügige Umsetzung verdienen die Verantwortlichen seitens der Stadt großes Lob.

Sobald die Potentiale der neuen Visualisierungsmöglichkeiten duch die Wirschaft verstanden werden, wird so mancher Konzern oder Mittelständer versuchen, das Thema für sich auszuloten. Das Projekt der Handelskammer Hamburg, die IKS Hamburg (Innovations Kontakt Stelle), ist einer der wesentlichen Anknüpfungspunkte für die Wirtschaft, um von der Forschung am Standort zu profitieren und die neuen Visualisierungstechnologien in Mittelstand und Konzern zum Standard werden zu lassen. Die IKS vernetzt hier Wissenschaft und Wirtschaft gezielt, um innovative Idee Wirklichkeit werden zu lassen.

Innovationsförderung ist in Hamburg auch auf behördlicher und politischer Ebene ein hochaktuelles Thema. Die Hamburgische Innovations- und Förderbank (IFB) und besonders deren Programme Innovationsstarter und InnoRampUp fördern Startups und Mittelstand bei der Bewältigung nachhaltig innovativer Ansätze, zu denen alles rund um VR und AR mit Sicherheit zu zählen ist. Bei der Beschaffung von Fördergeldern aus diversen öffentlichen Fonds helfen aber auch die TuTech oder das Startup Dock

Außerdem wird derzeit ein Innovations-Wachstumsfonds in Höhe von bis zu 100 Millionen Euro geprüft, an dem sich die Stadt Hamburg mit bis zu 10 Millionen Euro beteiligen würde. Sowas will gut durchdacht und geplant sein, weshalb es ggf. noch ein paar Monate dauern könnte, bis die Maßnahme in Kraft tritt. Das wäre dann nochmal eine ganz glasklare Ansage in Richtung Zukunft. Sicher fällt da auch für VR- und AR-Lösungen der eine oder andere Euro ab.

Wo es jedoch noch ein wenig hapert, ist das privatwirtschaftliche Engagement. Sicher gibt es viele s. g. Family Offices, die private Vermögen verwalten. Jedoch investieren diese vorzugsweise in Immobilen, anstatt in innovative Firmen oder Produkte, da es hier regelmäßig an der digitalen Kompetenz mangelt, das jeweilige Risiko zu bewerten. Auch Venture Capital für Frühphasengründungen - nicht allein für VR und AR - ist derzeit eher knapp in Hamburg.

Fazit: Hamburg bringt die besten Voraussetzungen mit, um nicht nur in Deutschland eine wichtige Rolle im Bereich VR und AR zu spielen. Politik, Wissenschaft und Wirtschaft haben das Thema klar im Blick. Der Fokus auf Virtuelle- und Erweiterete Realität ist eine logische und sinnvolle Erweiterung des Kompetenzspektrums der Hansestadt und eine Chance für den gesamten Wirtschaftsraum.

Autor: Oliver Rößling

Die redaktionelle Verantwortung des Gastbeitrags liegt beim Urheber.



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Montag, 19. Dezember 2016

HANSEINNOVATE: Corporate-Innovatoren feierten bei Katjes Greenfood.

Exklusiver Rahmen - hochkarätiges Netzwerk-Event.
Foto: Stefan Kny / Kny Photographie
“Damit hätte ich nie gerechnet.” Es war das häufigste Statement der geladenen Corporate-Innovatoren am Montag-Abend, dem 5. Dezember ‘16, zum Engagement von Katjesgreenfood.

Die Top-Themen des 4. Corporate-Innovation-Events von Deutsche Startups, GRÜNDERMETRO und HANSEVALLEY in Berlin: nachhaltige Lebensmittelproduktion und zukunftsweisende Lebensmitteltechnologien.


Katjesgreenfood - Hidden Champion & echter Innovator.
Foto: Stefan Kny / Kny Photographie


Mit eigenen 3D-Süssigkeitendruckern der Magic Candy Factory, Druckshops für individuelle Süßigkeiten am Airport von Dubai wie im Café Grün Ohr am Hackeschen Markt in Berlin zeigt das Familienunternehmen, wie Innovationen im Lebensmittelsektor aussehen können. So netzwerkten auch die Bahlsen- mit den Katjes-Innovatoren im veganen Flagship-Store “Grün Ohr” bis in den späten Abend.
Ebenso wie Corporate-Innovatoren von Adlershof A2, DKB, GTEC, KPMG, Siemens, VW Financial Services und vielen anderen.



Wissenstransfer von Startups zu Corporates


Dawanda-Chefin Claudia Helmig überraschte mit Insides.
Foto: Stefan Kny / Kny Photographie
Die Startup-Keynoterin des 4. Corporate-Events - Dawanda-Gründerin Claudia Helmig - stellte die Erfolgsgeschichte der größten europäischen Plattform für Handarbeiten vor.

Die Fakten: Mehr als 7 Mio. Unikate von 380.000 Designern für aktuell 7,3 Mio. Nutzer. Und das Business entwickelt sich weiter von einem Marktplatz zu einer Full-Service-Agentur mit zahlreichen Kooperationen zu etablierten Anbietern und ihren Möglichkeiten - wie Brother Nähmaschinen oder Gütermann Garne.



Tim Vogelsang (li.) überzeugte seine künftigen Partner.
Foto: Stefan Kny / Kny Photographie
Erstmals pitchte auch ein junges Startup vor den Firmenvertretern aus ganz Deutschland: Tim Vogelsang stellte seine Peer-to-Peer-Auswertungsplattform Octorank für Pitch-Conteste vor. Sie erspart Innovationsprogrammen mühsame Vorrunden und wurde beim “Startup Choice Award” der Langen Nacht der Startups erfolgreich getestet und z. Zt. für den “Berliner Innovations Award” der Berliner Sparkasse eingesetzt.

Veranstalter Thomas Keup lud als Mentor den Teilnehmer des aktuellen Batches des Project Flying Elephant Inkubators ein. Ein erfolgreicher Testlauf, dem weitere spannende Startups mit corporate-affinen Produkten folgern werden.

Gemeinsam mit Medien, Events und Multiplikatoren


Vertrauliches Networking im Katjes Café Grün Ohr Berlin.
Foto: Stefan Kny / Kny Photographie
Das Vorweihnachtsevent von “INNOVATIONS meet INNOVATIONS” am Hackeschen Markt in Berlin-Mitte bot daneben gleich eine ganze Reihe von Highlights und Neuigkeiten, die die Eventreihe auch im Jahr 2017 begleiten werden.

Neben der Beteiligung unseres Hamburg Digital Magazins waren erstmals exklusiv auch corporate-affine Netzwerkpartner dabei, wie das Event-Netzwerk 12min.me und das Mobile-Magazin Moobilux.




Begeisterung beim Blick auf den eigenen, süssen Namen.
Foto: Stefan Kny / Kny Photographie
Zum Abschied gab es am Nikolaus-Vorabend eine süße Überraschung mit 3D-gedruckten Vornamen jedes Teilnehmers von Katjesgreenfood - direkt aus dem 3D-Drucker im Café Grün Ohr.

Außerdem faszinierte eine handgefertigte Überraschung von Europas größtem Onlinemarktplatz DaWanda die Gäste des Abend Und so wurde das Netzwerk-Event deutscher Corporate-Innovatoren ein Abend mit vielen leuchtenden Augen und glücklichen Gesichtern.


INNOVATIONS meet INNOVATIONS in Hamburg


Engagierte Gastgeber von Katjesgreenfood in Berlin.
Foto: Stefan Kny / Kny Photographie
Im kommenden Jahr planen die Organisatoren um die SPREEFACTORY sowohl eine Berliner Event-Reihe, als auch einen regelmäßigen Hamburger Treffpunkt für Corporate-Innovatoren auszurichten.

Die mehr als 270 gelisteten Unternehmensvertreter betreiben aktuell mehr als 80 interne und externe Innovationsprogramme in Berlin und zunehmend auch in Hamburg. Wöchentlich kommen neue Programme hinzu, zuletzt der neue S-Hub der Sparkassen-Finanzgruppe bei Star Finanz in Hamburg.


Süsser Rahmen für einen wundervollen Abend bei Katjes.
Photo: Stefan Kny / Kny Photographie
Interessenten aus Unternehmen mit eigenen oder gemeinsamen Innovationsprogrammen können sich in den geschlossenen Verteiler aufnehmen lassen. Für die Berliner Eventreihe unter innovations@spreefactory.com, für die Hamburger Eventreihe unter innovations@hansevalley.de.

VCs, Startups, Netzwerke und Vereine, Wirtschaftsförderer und Politiker können an dem geschlossenen Wirtschaftsevent leider nicht teilnehmen.


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