HANSESTARTUPS




Sie haben einen visionären Gründer und ein engagiertes Team. Sie haben professionelle Prozesse und ein erfolgreiches Geschäft. Die besten Startups sind HANSESTARTUPS - im Hamburg Startup Magazin.


HANSESTARTUPS: Techniker-Krankenkasse wird Co-Founder des Philips Health Innovation Port in Hamburg.

HANSEHEALTH: Deutschlands größte Krankenkasse beteiligt sich am Startup-Campus des
Medizintechnik-Herstellers Philips. Die Techniker Krankenkasse wird künftig Startups ihres Accelerator-Programms im 600 qm großen Coworking-Space des "Health Innovation Port" auf dem Philips-Campus in Fuhlsbüttel ansiedeln. Die TK-Startups werden im Rahmen eines 100-tägigen "Bootcamps" durch Mentoren betreut und vor Ort auch mit den Geschäftsbereichen von Philips vernetzt. Derzeit läuft das Auswahlverfahren für die ersten 3 Startups des Programms. Das Bootcamp ist Teil der "Health-i"-Initiative der Krankenkasse zusammen mit dem Handelsblatt und endet am 7. November mit einem Innovationstag.

Der "Health Innovation Port" ist ein zentraler Innovationsstandort von Phiilips in Hamburg. Das offene Konzept sieht die Verzahnung mit unterschiedlichen Playern des Gesundheitswesens vor. Auf Philips-Seite haben bereits die ersten Startups den Innovation Port bezogen. Dazu gehören Later-Stage-Startups, die einen weitergehenden Marktzugang suchen. Der Philips "Health Innovation Port" ist der erste Coworking-Hub in Hamburg mit Fokus auf E-Health, Gesundheit und Medizintechnik. Weitere Informationen zum TK-Accelerator Programm gibt es auf der Projektseite​. Weitere Informatioenn zum "Health Innovation Port" sind hier zu finden. (Foto: Philip HIP Titelblatt)


HANSESTARTUPS: Marketing-Club lädt zum 2. Startup-Slam mit Hamburgs Marketing- und Vertriebs-Profis.

Foto: Tech.Co@Flickr, Lizenz: CC-BY-SA-2.0
HANSENEWS: Der Marketing-Club lädt zum 2. Startup-Slam an den Rödingsmarkt. Am 4. September pitchen 6 ausgewählte Jungunternehmen vor der Marketing- & Sales-Community unserer Stadt. In der Jury sitzen u. a. Eva-Maria Bauch, Geschäftsführerin von G+J Digital Products sowie Heiko Hubertz, Gründer von Bigpoint & CEO von Whow Games. 

Organisator Andreas Schweizer dazu: "Mit dem MarkenSlam unterstützen wir Start-ups aus Hamburg und schaffen eine Plattform, um die neue Generation mit der Erfahrung aus Marketing und Vertrieb zu vernetzen."

Bewerben können sich Startups aus Hamburg, die ihr Business Modell und ihr Produkt einem interessanten Publikum präsentieren möchten. Als Hauptgewinn winkt ein wertvoller Preis, der den Erfolg des Startups unterstützt. Deadline für das Einreichen eines 10 Minuten-Pitches ist der 15. Juli '17. Die Finalisten werden im August d. J. bekanntgegeben. Weitere Infos über die Geschäftsstelle des Marketing-Clubs bei Julia Hergert.

Der Marketing-Club Hamburg ist mit rd. 650 Mitgliedern einer der größten Berufsverbände für Führungskräfte und Experten in Marketing und Vertrieb. Der Club unterstützt Nachwuchs- und Jungunternehmen seit vielen Jahren. Weitere Informationen zum Marketing-Club Hamburg gibt es hier


HANSESTARTUPS: Produktwelten in 3D vom Rödingsmarkt.


Computer-generierter Design-Bungalow als Architektur-Lösung
Foto: RenderThat
Texte informieren, Bilder emotionalisieren. In Zeiten digitaler Medien und Kanäle sind Fotos und Video wichtiger denn je. Ob für Endverbraucher, Geschäftskunden oder Businesspartner - hochwertige Visualisierungen verkaufen. Wenn diese naturgetreu und in 3D präsentiert werden, kommen schnell Kosten von 3.000,- € pro Bild und mehr zusammen. Ein kostspieliges Unterfangen - nicht nur für Großunternehmen, auch für den Mittelstand.

"Computer Generated Imaging" kann eine Lösung sein, die Kosten zu senken, die Produktion zu beschleunigen und erstklassige 3D-Animationen zu beflügeln. Zwei junge Absolventen der RWTH Aachen fanden den Schlüssel - und gründeten mit "RenderThat" in Hamburg und Köln und eine Agentur zur Digitalisierung von Produkten und Standorten. 3D-Imaging ist ein Thema für den Hamburg Digital Report und unser HANSESTARTUP der Woche - HIER!


HANSEPERSONALITY Olaf Scholz: "Hamburg ist ein guter Ort für die Digitalisierung."


Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz im Betahaus
Foto: HANSEVALLEY
"Ich habe selbst so etwas wie ein Startup gegründet." Als Co-Founder seiner Anwaltskanzlei brach Hamburgs Erster Bürgermeister am Morgen vor mehr als 200 Gästen des Get Startup-Gründerfrühstücks der Bitkom-Startup-Initiative im Betahaus das Eis. "Was man sich gar nicht vorstellen kann ist, wie schwer es ist, loszulegen", pointierte Hamburgs Stadtoberhaupt an Beispielen, wie der Kontoeröffnung und langfristigen Gewerbemietverträgen die Probleme für Existenzgründer. "Langfristigkeit ist am Anfang gar nicht möglich", so Scholz sympathisch und bodenständig. Der ganze Bericht zum Hamburg Digital Event im Magazin.


HANSPERSONALITY Arne Wolter: "Lernen, Ideen sammeln, Dinge anders machen - und die Transformation von G+J unterstützen."

Hamburg ist neben Berlin, Köln und München einer der großen deutschen Medienstandorte. Rd. 3.000 Unternehmen aus Presse und Rundfunk gibt es an Alster und Elbe. Rd. 2/3 der 25 auflagenstärksten Medien werden in der Hansestadt produziert. Zu den größten Playern gehören der Zeit-Verlag, die Spiegel-Gruppe sowie Gruner+Jahr. Die Bertelsman-Tochter ist mit rd. 500 gedruckten und digitalen Marken einer der größten Magazinverlage Europas.

Seit fast 5 Jahren ist der langjährige Gruner+Jahr-Vertriebsexperte Arne Wolter für das Digitalgeschäft am Baumwall mit verantwortlich. Heute erzielt der Verlag in Deutschland und Frankreich jeden 4. Euro mit digitalen Angeboten. Wie die Digitalstrategie von Gruner+Jahr heute aussieht, wie sich Gruner+Jahr für Startups engagiert und wo die Reise in nächster Zukunft hingeht - unser HANSEPERSONALITY ist G+J Chief Digital Officer Arne Wolter.


HANSEFUTURE mit Spherie: Eine Reise um die Welt in 360 Grad.

Spice VR-Co-Founder Nicolas Chibac bei der StartupNight.
Foto: HANSEVALLEY
Der voll besetzte Saal im Wirtschaftsministerium an der Berliner Invalidenstraße staunt nicht schlecht: Der Hamburger "Spice VR"-Gründer Nicolas Chibac enthüllt, die Geburt seines Sohnes vor 1 1/2 Jahren mit einer 360 Grad-Kamera gefilmt zu haben. Der Filmproduzent illustriert beim Dronemasters-Pitch auf der StartupNight Luft- und Raumfahrt die Möglichkeiten der 360°-Visualisierung - in Verbindung mit neuester Drohnentechnologie. Ein Hamburg Startup Report.




Homescreen der "Ownly"-App
Foto: W&Z Fintech GmbH
Wenn Geschäftsbanken Probleme mit ihren Geschäften haben, wenn Filialbanken ihre Filialen schließen, wenn Universalbanken nicht mehr universal tätig sind - dann ist in der Bankenwelt nicht mehr alles in Ordnung: Eine seit 2008 anhaltende Finanzkrise, eine Nullzinspolitik mit weitreichenden Folgen und pfiffige Fintech-Startups, die mit digitalen Angeboten Servicelücken etablierter Player nutzen - all das macht es dem Privat-, Firmen- und Großkundengeschäft etablierter Finanzinstitute zunehmend schwierig. 

Hamburg ist Deutschlands zweitgrößter Bankenstandort. Neben Deutschlands ältester und größter Sparkasse gesellen sich bekannte Geschäftsbanken und vor allem eine Reihe namhafter Privatbanken an Alster und Elbe. Namen, wie Berenberg, Donner & Reuschel, Goyer & Göppel, Hanseatic, Sutor und M. M. Warburg & CO sind hoch angesehen. Was unternehmen Hamburger Privatbanken, um zusammen mit ihrer Kundschaft sicher in die digitale Zukunft zu kommen? Ein Hamburg Startup Report.



HANSEPERSONALITY Heiko Milde: "Wir sollten noch mehr auf Hamburgs Stärken setzen."

Hamburgs Startup-Förderer Dr. Heiko Milde
Foto: IFB Hamburg
Die Hamburgische Investitions- und Förderbank IFB ist mit ihrem Start am 1. August 2013 ein echter "Spätzünder" unter den landeseigenen Förderbanken. Für Hamburgs Startups ist die IFB Hamburg jedoch ganz weit vorn. Wie kaum eine Förderbank hat die IFB von Anfang erkannt, wo Startups in Gründung und Wachstum der Schuh drückt.

Bundesweit bekannte und erfolgreiche Hamburger Startups, wie Baqend, LifeTime, Familonet und Tinitracks gehören zum Portfolio der IFB Startup-Tochter IFB Innovationsstarter GmbH. Federführend verantwortlich für die städtische Startup-Förderung ist Heiko Milde. Der Elektrotechniker und Informatiker versteht Startups - und ist ein beliebter Ansprechpartner. Unser HANSEPERSONALITY ist Dr. Heiko Milde.


HANSESTARTUPS: Open Office Hour zieht in die Hafencity.


Alles neu macht der Mai: Pünktlich zum Frühling zieht die Medien Office Hour für Hamburgs Startups in die Hafencity. Ab 11. Mai d. J. können junge Tech-Firmen ihre Ideen, Produkte und Services der Redaktion von HANSEVALLEY in der neuen Friendsfactory vorstellen. Auch im Mai öffnet die Open Office Hour ihre Pforten, um spannende Geschichten für das Ressort HANSESTARTUPS kennenzulernen. Ein Hamburg Startup Event.



HANSEPERSONALITY Prof. Dr. Günther Strunk: Familienunternehmen + Startups? Es geht um Unternehmertum!


Prof. Dr. Günther Strunk, Leiter des HIF
Foto: Günther Strunk
Startups haben große digitale Ideen, die oftmals nicht fliegen. Mittelständler haben ein erfolgreiches Geschäft. das in der digitalen Welt droht, abzustürzen. Beide haben ein Problem, was ihr Geschäft angeht. Und beide sind in Hamburg zu Hause.

Eine der interessantesten Fragen zur Lösung lautet: “Wie kommen Hamburgs "Pfeffersäcke" mit Hamburgs "Jungspunden" zusammen?” Mitte Februar trafen sich an der Leuphana-Universität in Lüneburg erstmals 60 Startupgründer und Familienunternehmer zum branchenübergreifenden Kennenlernen. Unser HANSEPERSONALITY ist Prof. Dr. Günther Strunk.


HANSEREPORT: #HanselabX – Hier wird Zukunft gemacht ...


Volles Haus beim #HanseLabX von Hanse Ventures & Labor X
Foto: Facebook - Hanse Ventures
.. jedenfalls vielleicht. Denn das Risiko des Scheiterns ist bei jeder Unternehmung bekanntermaßen potentiell möglich. Das wusste auch Jochen Maaß, Managing Partner & Co-Founder von HanseVentures, in seiner Keynote zu berichten. Zum Glück aber aus der Beobachtung bei Anderen, während er als 15-jähriger Jungunternehmer doch wieder zurück auf die Schulbank musste, anstatt seine Unternehmerkarriere forciert fortsetzen zu können. Ein Hamburg Startup Report.



HANSECOMMUNITY: 12min.me -  eskaliertes Hobby mit 1.000 Teilnehmern.


Lockerungsübungen bei der Premiere in Münster:
Martin Zielinski vom 12min-Orgateam Hamburg.
Aus unserer Sicht machte es 2013 total Sinn, mal ein Meetupformat zu initiieren, 
welches Besuchern in kurzer Zeit prägnanten Input zu einem vorher definierten Thema liefert: 12 Minuten sind dafür absolut richtig, wie sich nun heraus gestellt hat. Mittlerweile wird das Konzept auch von anderen Organisationen und Events in Deutschland und der Schweiz kopiert (sie versuchen es zumindest). 

Das Konzept war Mittel zum Zweck, um endlich mal ein vernünftiges Maß zwischen fachlichem Input und Netzwerken zu gestalten. Gerade in Hamburg gab es kein dynamisches Format, was in weniger als zwei Stunden drei Vorträge und danach unkonventionelle Zeit zum Netzwerken bot - kostenlos. Ein Hamburg Startup Report.



HANSEPERSONALITY Prof. Dr. Henning Vöpel: Wer zu spät kommt, fliegt raus.

Hamburgs Digital-Forscher Prof. Dr. Henning Vöpel
Foto: HWWI
Konsolidierung der Startup-Szene, Rausflug aus globalen Logistik-Ketten, Reorganisation der Wirtschaft - die Digitalisierung wird auch vor Hamburgs Toren nicht halt machen. Am renommierten WeltWirtschaftsInstitut beschäftigt man sich in einem eigenen Forschungsbereich mit den Herausforderungen der Digitalisierung für die Freie und Hansestadt.

Der digitale Kopf des HWWI ist Direktor und Geschäftsführer des Instituts und Dozent an der Hamburger Wirtschaftshochschule HSBA. Unser HANSEPERSONALITY ist Prof. Dr. Henning Vöpel.




HANSESTARTUPS in den Otto Liquid Labs: 1 und 1 macht 3.


Der Empfang der Liquid Labs in der Poststraße.
Foto: HANSEVALLEY
Hamburg-Neustadt, an der Flaniermeile Große Bleichen. Hier in der Poststraße
entstehen für Deutschlands größten Versandhändler digitale Lösungen. Nebenan Rechtsanwälte, Steuerberater und Vermögensverwalter der Hamburger Kaufmannschaft. Doch hinter einer schlichten Glastür im 2. Stock arbeitet ein Team an Dingen, die es noch gar nicht gibt. Es ist der hauseigene Company Builder der Otto Group.

Michael Backes gilt als brillanter Techi. Seine Top-3-Kompetenzen bei Linkedin sind 1. Startups, 2. Entrepreneurship und 3. E-Commerce. Genau darum kümmert sich der "Early Adaptor" zusammnen mit seinem Sparringspartner, Vertriebs-Profi und VC-Experte Paul Jozefak in den Liquid Labs. 8 km von der Werner-von-Otto-Straße entfernt zeigen sie seit 5 Jahren zusammen mit einem 5-köpfigen Kernteam, was geht. Ein Hamburg Startup Report.