Sonntag, 24. März 2019

HANSEPERSONALITY Henning Schneider: Hamburg sollte sich den digitalen Vorsprung nicht nehmen lassen.

HAMBURG DIGITAL INTERVIEW



Digitaler Innovator im Hamburger Krankenhaus-Sektor: CIO Henning Schneider
Foto: Asklepios

Seit Längerem gilt das Universitätsklinikum Eppendorf ein Spitzenreiter der Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen zu sein. Mit einer papierlosen Patientenakte auf Rädern und Internet-Touchscreen-PCs am Krankenbett ist das UKE bis heute das Vorzeigeobjekt der Hamburger Politik. Jetzt meldet sich Hamburgs größter Krankenhausverbund Asklepios zu Wort. Mit zwei digitalisierten Kliniken in Rissen und Wandsbek rollt der Hamburger Klinikkonzern das Feld von hinten auf.

Genau jener verantwortlicher IT-Chef des UKE baut seit 2016 hinter den Kulissen an der digitalen Zukunft der Asklepios-Gruppe. Was der Chief Information Officer mit einem Großklinikum in Eppendorf unter Beweis stellte, setzt er nun aus Hamburg in einem bundesweiten Verbund mit 160 Einrichtungen um - vom neuen Klinik-IT-System über digitale Patientenservices bis zur Kollaboration mit wichtigen Partnern im Gesundheitssektor. Unser Hamburg Digital Interview mit Asklepios-CIO Henning Schneider:

Jeder Arzt verbringt am Tag 4 Stunden mit Dokumention von Behandlungen. Jede Krankenschwester verbringt am Tag 3 Stunden mit Dokumentation von Pflegeleistungen. So die Erfahrungswerte aus Ihrem Krankenhausalltag. Und das bei akutem Pflegenotstand und überforderten Ärzten auf den Stationen - nicht nur in Ihren Häusern. Hand auf Herz: Würden Sie noch mit einem guten Gefühl in eines der Krankenhäuser gehen, die Sie kennen?

Ich war selbst schon Patient in „meiner eigenen“ Klinik. Also ein klares 'Ja', weil ich auch weiß, wie sehr sich Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte verausgaben, um Patienten bestmöglich zu behandeln. 

Aber die heutigen Dokumentationsanforderungen im klinischen Alltag, ohne die ein Krankenhaus in Deutschland nicht mehr existieren kann, sind eine riesige Herausforderung, die nicht mehr zu dem Behandlungsprozess passen. Dazu kommt eine riesige Gruppe von Ärzten, die sich aus dem Klinikbetrieb verabschiedet haben und auf der „anderen Seite" beim MDK der Krankenversicherungen jedem Fehler in der Dokumentation nachgehen.

"So lange noch eine Papierdokumentation parallel oder auch nur teilweise dazu läuft, wird der Nutzen der Digitalisierung ausbleiben."


Gerade Dokumentations- und Routineaufgaben sind das, was Computer heute schon sehr gut machen können, wenn man sie richtig einsetzt. Dies bedeutet vor allem, dass man die Dokumentation schnell, direkt und vollständig auf digitale Daten umstellen muss. So lange noch eine Papierdokumentation parallel oder auch nur teilweise dazu läuft, wird der Nutzen der Digitalisierung ausbleiben.

Erst wenn alle Daten digital vorliegen, lassen sich Dokumentationsaufgaben erleichtern und die Suche nach Informationen vollständig vermeiden. Gleichzeit lassen sich dann aber auch Behandlungsprozesse für alle an der Behandlung Beteiligten transparent darstellen, Medikationsprozesse automatisieren und sich die Behandlung der Patienten erheblich verbessern. IT wird dann zu einer vollwertigen Unterstützung von Ärzten und Pflegekräften.

Sie haben in Hamburg 7 Krankenhäuser mit Maximal- und Schwerpunktversorgung und einer Größe von 600 Betten in Rissen und bis zu 1.500 Betten in Langenhorn. Sie führen in Hamburg - einem der größten europäischen Klinikcluster - mit "M-KIS" der Meierhofer AG ein neues, zentrales IT-Dokumentationssystem ein. Warum ist es aus ihrer Sicht wichtig, ein neues IT-System einzuführen. Sollten nicht an 1. Stelle optimale Krankenhausprozesse stehen?


Absolut richtig. Ohne sich zuerst auf einheitliche Prozesse für Behandlung und Dokumentation inkl. eines gemeinschaftlichen Rollen- und Aufgabenverständnis im gesamten Krankenhaus festzulegen, braucht man so ein Projekt gar nicht erst starten - und nicht immer muss dazu ein neues KIS (KIS - Krankenhaus-Informations-System) eingeführt werden. Genauso haben wir auch in Hamburg begonnen. 

Wir waren uns aber bei der Entscheidung 2015 sicher, dass wir diese digitalen Prozesse nur mit einem modernen IT-System erfolgreich abbilden können, das sowohl durch die Architektur, als auch mit Schnittstellen und Oberflächen die Flexibilität in sich trägt, um unseren Anforderungen und noch viel mehr den Erwartungen der Anwender gerecht zu werden.

"Wie muss dokumentiert werden, damit am Ende ein fast automatisch erzeugter Arztbrief entsteht?"

Die Eingabe in ein IT-System ist immer aufwendiger, als das schnelle notieren einer Information auf Papier. An diesem Vergleich scheitern bereits viele IT-Projekte. Erst wenn man wirklich den Dokumentationsprozess dahin verändert, dass Informationen weiter genutzt werden und nicht mehr doppelt und dreifach dokumentiert werden, entsteht der Nutzen durch IT. 

Wir haben daher viele Abläufe von hinten – also vom Dokumentationsabschluss – durchdacht. Wie muss dokumentiert werden, damit am Ende ein fast automatisch erzeugter Arztbrief entsteht? Genau hier und in der Übernahme von Daten aus anderen IT-Subsystemen liegt eine weitere Stärke von "M-KIS".

Neben den Prozessen und dem KIS-System gibt es zwei weitere wichtige Erfolgsfaktoren: Das eine ist die IT-Infrastruktur. Das KIS-System kann noch so gut sein, wenn man es nicht stabil, sicher und schnell betreiben kann. Fehlt das Vertrauen und die Akzeptanz der Anwender, macht sich sehr schnell Frust breit. Wir haben bereits vor dem Projektstart sehr viel in moderne Netz- und Rechenzentrumsinfrastruktur investiert. 

"In jedem Projekt gibt es mindestens das eine tiefe Tal, durch das man zusammen durchkommen muss."

So haben wir z.B. alle Kliniken in Hamburg vollständig mit WLAN ausgestattet, um auch den reibungslosen Einsatz von digitalen Visitenwagen zu ermöglichen. Alle 3.000 Server in unserem Rechenzentrum wurden auf virtuelle Umgebungen umgestellt, um so sehr viel schneller auf Performance-Anforderungen reagieren zu können.

Der zweite und überhaupt wichtigste Erfolgsfaktor sind aber die Menschen und die Organisation. Wenn ein solches Projekt nicht von der Krankenhausführung und - noch viel mehr - von Anwendern gewollt und getrieben wird, kann es nicht funktionieren. In jedem Projekt gibt es mindestens das eine tiefe Tal, durch das man zusammen durchkommen muss, um erfolgreich zu sein. Das geht nur gemeinsam und mit sehr viel Kommunikation und vor allem gemeinsamen Handeln.

Das klingt alles schön und gut. Im UKE brauchten Sie 2 Jahre zur Einführung des neuen KIS-Systems - einschl. angepasster Prozesse, neuer Technik und Akzeptanz der Nutzer in Medizin, Pflege und Verwaltung. In der Asklepios-Klinik in Rissen haben Sie dank Key-Usern die Einführung in 18 Monaten geschafft. Jetzt gehen Sie an die Kliniken in St. Georg und Harburg. Wieviele Jahre nehmen Sie sich Zeit, bis Asklepios in Hamburg digital sein wird?

Ja, das waren zwei harte, aber erfolgreiche und schöne Projekte, die allen Beteiligten viel Schweiß, Nerven und bei mir auch Haare gekostet haben.

In Rissen haben wir den Grundstein für ein Model aus Prozessen und IT gelegt, das nun exakt so auch in allen anderen Hamburger Asklepios-Krankenhäusern funktionieren soll. Bereits im UKE war ich sicher, dass das größte Problem an der Papierdokumentation die hohe Flexibilität ist. Jeder kann es anders nutzen und hat daher eigene Prozesse entwickelt, die nun, wenn man ein einheitliches System gemeinsam nutzen will, auf einmal nicht mehr zusammenpassen. 


"Voraussetzung ist der gemeinsame Wille zur Umsetzung und viel – sehr viel – Führung."

Ich war mir aber auch sicher, dass es möglich ist, wieder zu einer einheitlichen Dokumentation zurückzufinden, die nicht nur für ein Krankenhaus, sondern als Vorbild auch in anderen Krankenhäusern funktioniert. Voraussetzung ist der gemeinsame Wille zur Umsetzung und viel – sehr viel – Führung. In Rissen haben wir 18 harte Monate zusammen mit vielen Anwendern an diesem System gefeilt.

Der große Erfolg war danach der Rollout im Asklepios-Klinikum Wandsbek. Gemeinsam mit den dortigen Key-Usern ist es gelungen, bereits 6 Wochen nach Start des KIS-Systems am 1. Oktober die Papierakten im gesamten Krankenhaus beiseite zu lassen. Das ist ein riesen Erfolg, der sich herumspricht. Nachdem wir in Wandsbek knapp 40 Key-User hatten, melden sich nun für die nächsten Kliniken 100 in St. Georg und 120 Key-User in Harburg als unterstützenden Fachkräfte aus dem Krankenhaus für das Projekt. 

"Wir wechseln die Systeme meist über das Wochenende - aber im laufenden klinischen Betrieb."

Wie gesagt, halte ich diese Unterstützung für den wichtigsten Erfolgsfaktor und sehe dem weiteren Rollout sehr optimistisch entgegen. Trotz dieser sehr großen Unterstützung und dem stark vereinheitlichtem System bedarf es für jedes der einzelnen Krankenhäuser einer genauen Bestandsaufnahme der aktuellen Abläufe und der Organisation. Jeder Fachbereich, jede Station dieser sehr großen Krankenhäuser muss im KIS abgebildet werden. Jeder Benutzer muss einzeln angelegt und seine Rolle festgelegt werden, um die genauen Zugriffsrechte auf Daten und Funktionen haargenau festzulegen, damit auch alle datenschutzrechtlichen Vorgaben abgebildet werden. 

Die Umsetzung der OHKIS – der Datenschutzrichtlinie für IT-Systeme in Krankenhäusern – war ein weiterer Entscheidungsgrund für das M-KIS der Meierhofer AG. Diese Anpassungen müssen sehr genau gemacht und ausführlich getestet werden. Wir wechseln die Systeme meist über das Wochenende - aber im laufenden klinischem Betrieb. Da darf nichts falsch gemacht werden und es muss vorher ausführlich getestet werden. Dieser Aufwand führt dazu, dass wir trotz beschleunigtem und teilweise parallelem Rollout das letzte der sieben Asklepios-Häuser im Februar 2021 umstellen.

Aktuell gilt im Gesundheitswesen "Paragraph 1 - jeder kauft seins." Dies gilt für digitale Patientenakten auf dem Smartphone ebenso wie bei klinischen Informations-Systemen in Krankenhäusern. Sie haben sich für das webbasierte Termin-Management-Tool "Samedi" Ihrer Beteiligung Meierhofer AG entschieden und bereits 18 Häuser bundesweit angeschlossen. Sind Ihre Patienten damit nicht wieder allein auf weiter Flur?

Ja, der Trend geht leider hin zu Insellösungen, weil es in unserem Gesundheitssystem - verglichen mit den Nachbarländern - keine einheitlichen Vorgaben für den Austausch von Patientendaten gibt. Kliniken bauen eigene Patientenportale und Krankenversicherungen eigene Patientenakten für Ihre Versicherten. Auf der Strecke bleibt aus meiner Sicht der Patient, der weiterhin in verteilten Systemen seine Daten suchen muss, ohne dass es ein auf Ihn bezogenes Konzept gibt.


"Die Welt im Gesundheitssystem ist sehr viel vielseitiger, als es durch ein Krankenhausportal oder eine E-Akte abzubilden wäre."

Genau das wollen wir bei Asklepios nicht machen. Wir setzen auf offene Systeme – möglichst „White Label" – die von vielen Leistungserbringern und Patienten auch außerhalb von Asklepios genutzt werden. In der Realität ist ja auch ein Patient meist nicht nur Patient bei uns, sondern hat auch noch bei anderen Ärzten Behandlungen und neben seiner einen Krankenversicherung vielleicht noch eine Zusatzversicherung. Die Welt im Gesundheitssystem ist sehr viel vielseitiger, als es durch ein Krankenhausportal oder eine E-Akte bei einer Versicherung abzubilden wäre.

Wir haben uns für die Nutzung von Samedi entschieden, um dort für alle unsere Einrichtungen eine Online-Terminbuchung zu ermöglichen, weil vor uns dort bereits 1 Mio. anderer Patienten und 19.000 Ärzte bereits seit langem erfolgreich Termine managen. Wir erweitern dieses Angebot und wollen noch in diesem Jahr 100.000 Arzttermine einfach und flexibel über dieses Portal angeboten haben. Heute sind bereits 18 Krankenhäuser an Samedi angeschlossen und es ist bemerkenswert, wie viele Patienten das Angebot wahrnehmen, außerhalb der normalen Öffnungszeiten einer Praxis oder Ambulanz am Wochenende oder Werktags nach 18 Uhr Termine zu buchen.

Blicken wir in die digital-vernetzte Zukunft eines Krankenhaus-Patienten: Werden Sie und ich mit einer Patienten-App Spezialisten finden, Termine buchen, unseren Arztbrief zur Entlassung auf das Smartphone bekommen und einen digitalen Nachsorgeplan haben, der mit Sanitätshäusern und Reha-Einrichtungen vernetzt ist? Was wünschen Sie sich für die Asklepios-Patienten - u. a. in den 7 Hamburger Krankenhäusern?

Als im vorletzten Jahr die Krankenhäuser vom Gesetzgeber verpflichtet wurden, sich verantwortlich um die ordentliche Entlassung eines Patienten in die Nachsorge bzw. Reha zu kümmern, haben wir aus dieser „Not“ eine Tugend gemacht und diese Abläufe direkt zentral, digital und mit der Beteiligung von Krankenkassen und Sanitätshäusern sowie Reha-Einrichtungen geplant. 

Über dieses Entlassmanagement-Portal lassen sich die Entlassprozesse eines Patienten vom ersten Tag nach der Aufnahme in ein Krankenhaus mit dem Patienten und allen Beteiligten gemeinsam und transparent planen und sektorenübergreifend vorbereiten. Wieder fangen wir bei den Prozessen an und haben ein zentrales Entlassmanagement aufgebaut, das gerade diese Prozesse für alle Asklepios-Krankenhäuser einheitlich sicherstellt und durch die neue Plattform unterstützt wird.

Auch bei dieser Plattform gilt, dass wir sie als offene Plattform aufbauen, die genauso auch von anderen Krankenhäusern und Klinikketten genutzt werden kann, um ihren Patienten zukünftig den gleichen Entlass-Service zukünftig bieten zu können. Ich durfte bereits einen Blick auf dieses Portal werfen und kann ihre erste Frage nur ganz sicher mit 'Ja' beantworten.

Zu guter Letzt unsere Hamburg-Frage: Sie haben über 8 Jahre das UKE mit fast 500.000 Patienten/Jahr, davon rd. 100.000 stationären Fällen, 10.000 PC-Arbeitsplätzen und 2 Rechenzentren digitalisiert. Sie haben die Asklepios-Kliniken Rissen und Wandsbek digitalisiert und rollen digital-vernetzte Lösungen in allen 7 Hamburger Häusern aus. Hand aufs Herz: Was läuft in Hamburg schon richtig gut - und wo wünschen Sie sich mehr Unterstützung z. B. des Senats?

Wir haben in Hamburg herausragende Krankenhäuser, die sowohl in der medizinischen Versorgung, der Wissenschaft und insbesondere der Digitalisierung in Deutschland und darüber hinaus zur Spitzengruppe gehören. Diese Leistung findet aber nur innerhalb der Krankenhäuser statt. Die Sektorengrenzen – aber eigentlich das gesamte Gesundheitssystem - fördern die Zusammenarbeit im Sinne des Patienten und der Gesundheitskosten nicht. Doppeluntersuchungen, falsche Medikationsinformationen werden genauso hingenommen, wie getrennte, uneinheitliche IT-Systeme, Daten-Silos, Netz-Infrastrukturen und Rechenzentren. 

Jeder entwickelt eigene Inselkonzepte, die auch alle gefördert werden. Unabhängig davon, ob es nicht schon eine gute und vielleicht günstige Lösung gibt. Aktuell sollen seit 1.1.2019 alle Krankenhäuser ihre Kosten, die für IT-Sicherheit nach neuem IT-Sicherheitsgesetz anfallen, über den Krankenhausstrukturfonds fördern. Auf welche Art und wie teuer diese Maßnahmen werden, kann jedes Krankenhaus selbst und nach eigenem Verhandlungsgeschick mit IT-Dienstleistern bestimmen.

"Einfach darauf zu warten, dass sich die Parteien untereinander vielleicht zusammensetzen und dann noch von sich aus einigen, ist zu wenig." 

Hamburg hat mit dem Hafen bewiesen, dass es Öko-Systeme aufbauen und gedeihen lassen kann. Hamburg hat mit den Krankenhäusern wie UKE, Asklepios und vielen Leistungserbringern mehr, mit der KV, mit den Krankenkassen wie TK, Barmer und DAK und den Herstellern wie Philips, Johnson & Johnson eine starke Gesundheitswirtschaft. Aber einfach darauf zu warten, dass sich die Parteien untereinander vielleicht zusammensetzen und dann noch von sich aus einigen, ist zu wenig. 

Hier bedarf es einer digitalen Gesundheitsagenda, die beschreibt, wie Gesundheit in Hamburg digital für den Bürger, für die Patientenversorgung, die Wissenschaft und Wirtschaft abgebildet werden soll.

Andere Länder wie Dänemark haben es erfolgreich vorgemacht. Auch Bundesländer wie Bayern mit einheitlichen Vorgaben, welche KIS-Systeme an den Uni-Kliniken gemeinsam zu nutzen sind oder Berlin, die eine große Förderzusage planen, die daran geknüpft ist zwischen Charité und Vivantes eine Gesundheitsplattform aufzubauen, zeigen, dass es auch in Deutschland möglich ist, solche Wege zu gehen. Hamburg sollte sich diesen digitalen Vorsprung nicht nehmen lassen …

Herzlichen Dank für Ihre Offenheit!
Das Interview führte Thomas Keup.

 Hamburg Digital Background: 

HANSEPERSONALITY Marco Siebener: 
Ein gemeinsamer Rahmen für "E-Health (in) Hamburg".
https://hh.hansevalley.de/2018/01/hansepersonality-marco-siebener.html

HANSEPERSONALITY Helmut Gerhards: 
Wir erarbeiten für unsere Kunden eine elektronische Gesundheitsakte.


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