HANSEPERSONALITY


HAMBURG DIGITAL INTERVIEW


Im Hamburg Digital Interview kommen Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu Wort., die Hamburg digital voran bringen. Zu den Persönlichkeiten zählen Vorstände und Geschäftsführer, Senatoren und Präsidenten, Vorsitzende und Direktoren. Das journalistische Angebot ist angelehnt an traditionelle Sonntagsinterviews - mit ungeschönten Fragen und direkten Antworten.

HANSEPERSONALTIY Dr. Kevin-Lim Jungbauer: Auch eine Maschine kann diskriminieren.


Dr. Kevin-Lim Jungbauer, ‎HR Diagnostics & Talent Assessment
Expert bei der Beiersdorf AG - Foto: Roger Günther

Künstliche Intelligenz im Personalbereich

Bei der FOM-Veranstaltung „Künstliche Intelligenz im Personalbereich: Wer ist hier der Boss?“ sprach Dr. Kevin-Lim Jungbauer von der Beiersdorf AG in Hamburg über Chancen und Grenzen von KI in der Eignungsdiagnostik. Im Interview verrät der Psychologe, der beim Hautpflegekonzern in Eimsbüttel Auswahlprozesse gestaltet, warum seine HR Abteilung die selbstlernenden Maschinen noch nicht auf Beiersdorf-Bewerber loslässt. Unser HANSEPERSONALITY ist Kevin-Lim Jungbauer.

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HANSEPERSONALITY Tobias Rothkegel: Online-Cookies - aus dem Esel wird kein Pferd.
Zuhören, analysieren, Lösungen finden: Spezialist Tobias Rothkegel.
Foto: Karsten Eichhorn, Hamburg

Kochbücher, Rücksäcke und Turnschuhe - sie verfolgen uns über Wetter-Portale, Nachrichten-Streams und TV-Programme hinweg. Schuld sind hinterlistige "Kekse", die sich als kleine Textprogramme auf unserem Browser einnisten - und mit Produkten nerven, die wir nicht haben wollen. Die 1,7 Mrd. € schwere Performance-Marketing-Industrie von Dmexco bis OMR spioniert uns aus bis aufs Unterhemd.

Hinter Cookies und penetranten Rücksäcken steckt eine Branche, die mit tausend Tricks und noch mehr Druck versucht, uns immer wieder zum Online-Shopping zu treiben. Doch jetzt schlägt das Gesetz zurück: Schluss mit erschlichenen Cookies, Schluss mit fadenscheinigen Begründungen. In der Hamburger Online-Marketing-Szene können schon mal die Koffer gepackt werden.

Der Hamburger Rechtsanwalt Tobias Rothkegel ist Experte für Datenschutz und Datennutzung sowie technologiezentrierte und datengetriebene Geschäftsmodelle. Er ist zu Hause in Technologien, Medien und in der Kommunikation - und unser Experte für "Cookies", die alles andere als lecker sind. Unser HANSEPERSONALITY ist Osborne Clarke-Anwalt Tobias Rothkegel:

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HANSEPERSONALITY Christoph Lymbersky: Die Chance, ein neue Technologie für die Wirtschaft zu gewinnen.


Geschäftsführer Christoph Lymbersky im Gespräch mit Peter Tschentscher.
Foto: HANSEVALLEY

Mit mehr als 750 Teilnehmern aus aller Welt, 80 Referenten aus EU, UN und Club of Rome, mit hoffnungsvollen Hochtechnologie-Startups, hochspezialisierten Blockchain-Dienstleistern und hochkarätigen Repräsentanten aus Politik und Gesellschaft ist die BLOCKCHANCE Conference 2019 in Hamburg auf Anhieb zu einer der wichtigsten Netzwerk-Plattformen der nationalen und internationalen Blockchain-Szene geworden. 

Neben dem ersten, lizenzierten Bitcoin-Geldautomaten Deutschlands machte der neue, Hamburger Blockchain Fonds BLOCKCHANCE Ventures von sich reden. Der privat initiierte Venture Capital-Anbieter stellte sich im Rahmen der internationalen Blockchain-Konferenz der internationalen Tech-Community, der Hamburger Spitzen aus Politik und Digitalbranche und der Fach- und Wirtschaftspresse vor. Unser HANSEPERSONALTIY ist BLOCKCHANCE Ventures Co-Founder und Geschäftsführer Christoph Lymbersky.

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HANSEPERSONALITY Hendrik Klindworth: Neue Prototypenförderung für Hamburg.


InnoGames Mitgründer und Geschäftsführer Hendrik Klindworth.
Foto: Thies Rätzke

Es ist eine der ganz großen Erfolgsgeschichten der Gamescity Hamburg: Mit aktuell gut 160 Mio. € Umsatz und 20 Mio. € Gewinn ist InnoGames eine Klasse für sich. Gegründet 2003 als Hobby, ist die zum schwedischen Medienkonzern Modern Times Group gehörende Free2play-Gamesschmiede mit mehr als 400 Mitarbeitern in Hammerbrook ein stiller Riese geworden. 



Das Team von Innogames beim Sommerfest 2019.
Foto: InnoGames

Mit "Die Stämme", "Elvenar", "Forge of Empires", "God Kings", "Grepolis", "Warlords of Aternum", "The West" und "Tribal Wars 2" hat InnoGames langfristig erfolgreiche Simulations- und Strategiespiele entwickelt und damit heftigen Stürmen in der Spielebranche widerstanden. Mit insgesamt mehr als 500 Mio. € Umsatz in 7 Jahren melden die Gebrüder Klindworth für "Forge of Empires" einen Allzeitrekord in der deutschen Gamesindustrie.

Mobile Games auf Android- und iPhones, E-Sports und eine virtuelle Fußball-Bundesliga sind längst ein Massenmarkt und ein nicht zu unterschätzender Teil der Digitalndustrie an Alster und Elbe. Ein Hamburg Digital Interview mit Geschäftsführer und Mitgründer Hendrik Klindworth aus der 6.000 QM-Zentrale in der City Süd: 


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HANSEPERSONALITY Karel J. Golta: Hamburg kann mehr als Hafen.


Industriedesigner und pragmatischer Innovator: Karel J. Golta
Foto: HANSEVALLEY

Es ist keine Agentur. Es ist keine Organisationsberatung: Das Hamburger Unternehmen Indeed Innovation geht einen ganz eigenen Weg. Fernab austauschbarer Prozessfolien konzentriert sich das 45 Mann starke Team um individuelle Problemlösungen und technische Möglichkeiten. Gründer aus eine, Management Buy-out füllt Indeed Innovation eine Lücke zwischen Unternehmensberatungen und IT-Dienstleistern.

Beim "Digital Kindergarten" lernten wir Karel J. Golta kennen  - mit spannenden Aussagen zur Zukunft der Arbeitswelt in einer durch Künstliche Intelligenz veränderten Arbeitswelt. HANSEVALLEY hat die Chance genutzt und den Schweizer Industriedesigner zu Vogel-Strauss und Innovationen, Technologien und Möglichkeiten interviewt. Unser HANSEPERSONALITY ist Karel J. Golta:

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HANSEEXKLUSIV Staatsrat Jan Pörksen: Die Dienstleistungen des Staates vom Nutzer her denken.

Die "beste digitale Verwaltung Deutschlands" bescheinigt das E-Government-Zentrum des Fraunhofer Instituts FOKUS dem Senat. Hamburg ist eine der digital zukunftsweisend aufgestellten Städte der Republik - mit Breitbandvernetzung, 5G-Testbett und autonomem Fahren in der Millionenstadt. Die wachsende Stadt wird zur Smart City.


Staatsrat Jan Pörksen verantwortet in der Senatskanzlei die Digitalisierung.
Foto: HANSEVALLEY


Das Hamburg Digitalcluster Hamburg@work und das Hamburg Digital Magazin HANSEVALLEY haben den zuständigen Staatsrat in der Senatskanzlei zu Strategie, Umsetzung und Herausforderungen Hamburgs auf dem Weg zur digitalen Metropole befragt. Ein exklusives Hamburg Digital Spezial mit Staatsrat Jan Pörksen:

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HANSEPERSONALITY Benny Bennet Jürgens: In unserer Jetzt-und-Sofort-Gesellschaft muss der Mehrwert sofort spürbar sein.



Neues Konto, neue Karte, neue Versicherung: 42 Mio. Deutsche nutzen Banken und Versicherungen immer häufiger online und mobil. Doch mit digitalen Kunden kommt auch das digitale Risiko. Um illegaler Geldwäsche und Versicherungsbetrug Einhalt zu gebieten, müssen wir uns mit Personalausweis oder Reisepass legitimieren. Und dann das Horror-Szenario: Kurz vor Feierabend in einer endlosen Schlange mit Paketabholern in der Postbank stehen. Willkommen bei Post-Ident.

NECT-Co-Founder Benny Bennet Jürgens
Foto: Maximilian Probst


Clevere Unternehmer ersparen uns den Weg zur Post und bieten mit Video-Ident einen Service über PC und Smartphone an: Per Video-Telefonat schwenken wir unseren Perso vor der Kamera, lesen Nummern vor und ärgern uns, wenn die Webcam zu schwach ist und die Verbindung abbricht. Doch jetzt wird die Identifikation richtig digital - ohne Agent, ohne lästiges Telefonat. Aus Hamburg kommt Selfie-Ident von NEXT, dem Serien-Award-Gewinner der Jahre 2017 und 2018. Unser HANSEPERSONALITY ist Co-Geschäftsführer Benny Bennet Jürgens.


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HANSEPERSONALITY Dr. Uve Samuels: Stanford-Innovationen gibt es jetzt am Adolphsplatz.

SQUARE-Initiator, HSBA-Geschäftsführer und Vordenker Dr. Uve Samuels.
Foto: HANSVALLEY

Es ist der neue Stern am Adolphsplatz: Zwischen digital-fortschrittlicher Haspa und traditionell-analoger Handelskammer präsentiert die Wirtschaftshochschule HSBA einen außergewöhnlichen Innovation-Hub. Im ehemaligen Campus der früheren Handelskammer-Hochschule entsteht eine Innovationsplattform für Wirtschaft und Wissenschaft. Nach dem Vorbild der Stanford-Universität und auf Empfehlung führender Stanford-Innovatoren führt der "SQUARE" Innovation Hub die Freie und Hansestadt aus ihrem Hafentraum(a).

SQUARE-Grand Opening mit Otto Group-Vorstand Alexander Birken (re.)
Foto: HANSEVALLEY

HANSEVALLEY durfte als Medienpartner der HSBA vorab hinter die Kulissen des neuen Innovation-Hubs, des Netzwerk-Knotens und eines spannenden Digitalisierungs-Standorts schauen. Im Fokus des Interesses: Die Besonderheiten im Innovationsmanagement der Wirtschaftshochschule und seiner gut 250 Partnerunternehmen in der Metropolregion. Mit einer "Innovationssraße" und einer "Tech-Box" geht die HSBA neue Wege. Unser HANSPERSONALITY ist SQUARE-Initiator und HSBA-Geschäftsführer Dr. Uve Samuels.

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HANSEPERSONALITY Henning Schneider: Hamburg sollte sich den digitalen Vorsprung nicht nehmen lassen. 

Seit Längerem gilt das Universitätsklinikum Eppendorf ein Spitzenreiter der Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen zu sein. Mit einer papierlosen Patientenakte auf Rädern und Internet-Touchscreen-PCs am Krankenbett ist das UKE bis heute das Vorzeigeobjekt der Hamburger Politik. Jetzt meldet sich Hamburgs größter Krankenhausverbund Asklepios zu Wort. Mit zwei digitalisierten Kliniken in Rissen und Wandsbek rollt der Hamburger Klinikkonzern das Feld von hinten auf.

Digitaler Innovator im Hamburger Krankenhaus-Sektor: CIO Henning Schneider
Foto: Asklepios


Genau jener verantwortlicher IT-Chef des UKE baut seit 2016 hinter den Kulissen an der digitalen Zukunft der Asklepios-Gruppe. Was der Chief Information Officer mit einem Großklinikum in Eppendorf unter Beweis stellte, setzt er nun aus Hamburg in einem bundesweiten Verbund mit 160 Einrichtungen um - vom neuen Klinik-IT-System über digitale Patientenservices bis zur Kollaboration mit wichtigen Partnern im Gesundheitssektor. Unser Hamburg Digital Interview mit Asklepios-CIO Henning Schneider.

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HANSEEXKLUSIV: Teamsport und KI in der Digitalen Stadt.


'Ich glaube aber im Bereich der Digitalisierung haben wir riesen Potenziale - und die durchziehen alle Bereiche, sowohl den Hafen wie den Verkehr wie auch die Mobilität.' Hamburgs neuer Wirtschaftssenator Michael Westhagemann macht in seinem ersten Interview klar: Digitalisierung, Transformation und Kulturwandel sind in der Freien und Hansestadt angekommen. Die "Digitale Stadt" kommt - mit Projekten im Hafen, rund um die Alster und für jeden einzelnen Hamburger.


Die Hamburger CDOs Christian Pfromm und Dr. Sebastian Saxe
wollen Hamburg zusammen digitalisieren. (v.l.n.r.)
Foto: HANSEVALLEY

Während die bürgerliche Opposition auf der Suche nach Wahlkampfthemen mit der Kuchengabel IT-Projekten herumstochert, haben die Chief Digital Officer von Senatskanzlei, Wirtschaftsbehörde und Hafenmanagement eine andere Blickrichtung: nach vorn. Im Hamburg Digital Magazin stehen Christian Pfromm und Dr. Sebastian Saxe erstmals gemeinsam Rede und Antwort - in einem Hamburg Digital Spezial zu Zukunftsprojekten, einem Schulterschluss und einer Vision.

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HANSEPERSONALITY Fabian Friedrich: "Hamburg als Blockchain-Standort an Europas Spitze bringen"


In Zukunft werden wir mehrheitlich über die Blockchain bezahlen. Viele Banken wird es nicht mehr geben. Kommunikation zwischen Maschinen wird über Distributed Ledger-Technologien abgesichert. Der Chief Digital Officer der Hafenverwaltung HPA und der Wirtschaftsbehörde BWVI Sebastian Saxe sagt: In 2019 werden neben Künstlicher Intelligenz vor allem Blockchain-Anwendungen ins Blickfeld der digitalen Innovationen auch in Hamburg rücken. 

Blockchain-Vordenker Fabian Friedrich.
Foto: Skyfi



Fabian Friedrich ist Blockchain-Experte und First Mover seit 2013. Der 35-jährige Reitbrooker hat die größte Blockchain-Konferenz an der Elbe organisiert - mit durchschlagendem Erfolg. Mit "Blockchance" hat er den Treffpunkt für die verteilte Datenbank-Technik in Hamburg verankert. Der Informatiker macht Hamburg zu einem Hotspot der Blockchain-Szene. Unser HANSEPERSONALITY ist Innovator und Unternehmer Fabian Friedrich.

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Seit dem gefälschten Freibrief von Kaiser Friedrich Barbarossa im Jahr 1189 ist der Hafen das Herz der Ham(ma)burg. Auf 7.200 Hektar werden heute im Jahr rd. 140 Mio. Tonnen Waren u. a. in 9 Mio. Containern umgeschlagen und mehr als 800.000 Kreuzfahrt-Passagiere ein- und ausgeschifft. Das Tor zur Welt ist mit mehr als 900 Häfen in über 170 Länden verbunden. Der drittgrößte Hafen Europas bringt mehr als 21 Mrd. € Bruttowertschöpfung im Jahr und ist Standort für 155.000 Arbeitsplätze.


Innovator und Motor für den digitalen Hafen Hamburg:
HPA-Geschäftsführer Jens Meier.
Foto: HANSEVALEY

Herr über Vessel Traffic-, Coordination- und Cruisegate-Center, über 280 Liegeplätze und 119 Brücken, 270 km Bahnschienen, 140 km Straßen und den alten Elbunnel ist die Hamburg Port Authority mit rd. 1.800 Mitarbeitern. Fernab von 4.500 Container- sowie alles in allem 9.000 See- und 10.000 Binnenschiffen im Jahr, 50 eigenen Hafenschiffen und der Elbvertiefung hat die HPA mit Zukunftstechologien den Wettlauf um die Führungsrolle des Hafens eingeläutet. 

Ein preisgekrönter "virtueller Hafen" unterstützt in Augmented- und Virtuell Reality bei Bauprojekten und Katastrophenschutz. Im "SmartPort" werden Logistik und Energie digitalisiert und optimiert. Und der "ChainPort" ist das weltweite Netzwerk für die Zukunft des Hafens. An der Spitze des digitalen Hafens steht ein 52-jähriger Informatiker. Unser HANSEPERSONALITY ist HPA-Geschäftsführer Jens Meier.

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"Die Hochschulen haben Ihr Geschäftsmodell verloren", sagt TU-Präsident Hendrik Brinksma zum 20-jährigen Jubiläum des Northern Institute of Technology, NIT. Der Informatikprofessor spitzt zu: "Wir haben als Hochschulen das Wissensmonopol verloren." Wenn das Wissen der Welt bei Google zu finden ist, welche Aufgabe haben Hamburgs Hochschulen im digitalen 21. Jahrhundert? 

Bringt die HAW Hamburg auf Zukunftskurs: Prof. Dr. Olga Burkova
Foto: HAW Hamburg/Paula Merkert

"Die Hochschulen haben die Aufgabe, die Entwicklung zu begleiten und zu hinterfragen", sagt die HAW-Vizepräsidentin für Digitalisierung Olga Burkova. Sie sieht die Digitalisierung für die HAW Hamburg als ganzheitliche Aufgabe - und präsentiert die Zukunftsstrategie für die 4. größte Fachhochschule Deutschlands. Unser HANSEPERSONALITY ist Prof. Dr. Olga Burkova:

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Visionär mit klaren Vorstellungen: Olaf Rotax
Foto: dgroup
20 Jahre digitaler Background, über 100 Transformationsprojekte in mehr als 50 Konzernen, Familienunternehmen und Startups. Mit der Erfahrung von tchibo.de, otto.de, shopping24.de, karstadt.de ist der gebürtige Hamburger Olaf Rotax ausgewiesener E-Commerce-Spezialist. Der Buchautor zur "Web-Exzellenz im E-Commerce" sieht sich jedoch als Generalist für die Transformation von Unternehmen.

Seit 4 Jahren beschäftigt sich der 45-jährige Vater dreier Kinder mit der dgroup um Verständnis zu Wirtschaft und Technologien sowie Kultur und Politik Chinas, baut Brücken zwischen Berlin und Peking, Hamburg und Shanghai. Der Blick nach Osten eröffnet neue Perspektiven - zu Plattformen, Ecosystemen und künstlicher Intelligenz. Wo ist Europas Platz zwischen Darvinismus und Sozialismus? Ein Hamburg Digital Interview mit dem Visionär und Innovator Olaf Rotax.

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Christian Pfromm: Digitalisierung ist Chefsache!

Deutschlands Metropolen stehen im Wettbewerb: Modernste Forschung mit den klügsten Köpfen, starke Wirtschaft und erstklassige Infrastruktur, attraktive Jobs und gute Lebensbedingungen. Startups gehen nach Berlin, Tech-Companies nach München. Hamburg muss Tempo machen. Die Bahn schließt die Wirtschaftsmetropole noch schneller an die Hauptstadt an. Der Druck auf die Freie und Hansestadt wächst, die Digitalisierung wartet nicht.


Hamburgs Chief Digital Officer Christian Pfromm
Foto: Senatskanzlei Hamburg


Der Senat hat mit "Digitaler Stadt", "Digital First", intelligentem Verkehr und einem Chief Digital Officer Weichen gestellt. Jetzt kommt's drauf an: Wacht Helmut Schmidts "schöne Schlafende" endlich auf - oder "verpennt" sie es, wie es der Berliner sagt? Hamburgs Chief Digital Officer Christian Pfromm steht exklusiv Rede und Antwort, was auf der Brücke und im Maschinenraum der Digitalen und Hansestadt geplant ist. Ein Hamburg Digital Interview.



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Marlis Jahnke: Influencer Marketing - "Wild West ist vorbei".

TV-Spots, Plakate, Online-Banner: Seit vergangenem Jahr ist eine weitere Kategorie der Werbung hinzugekommen: Influencer Marketing. Was für die einen Schleichwerbung auf Instagram und YouTube ist, wird für Marketingabteilungen, Kommunikationsagenturen und Influener in der DACH-Region zur Zukunft der Werbung.

Stolz auf Ihre Influencer-Kampagnen: Die Hamburgerin Marlis Jahnke
Foto: HANSEVALLEY


Die Hamburger Agenturunternehmerin Marlis Jahnke hat 2014 mit Hastaglove die erste deutsche Plattform für Influencer Marketing aufgebaut. 10.000 vor allem junge Instagramer und YouTuber werden über den Kampagnenmarktplatz vermittelt. Jetzt hat die Unternehmerin ein Buch zum Thema geschrieben - und setzt Standards für die junge Branche. Unser HANSEPERSONALITY ist Marlis Jahnke.

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Erik Händeler: Wohlstand ist in Zukunft, sich besser auszutauschen.

Was kommt nach der Digitalisierung? Wer löst die dominierenden Plattformen ab? Welches Metathema begleitet uns in der Zukunft? Wo liegen die künftigen Geschäftsmodelle? Diese Fragen stehen für Zukunftsforscher ganz oben auf der Tagesordnung.


Blickt krittisch und hoffnungsvoll in die Zukunft: Visionär Erik Händeler
Foto: Wolfgang List

Welcher Produktionsfaktor ist heute am Knappsten, und lässt sich nicht einfach ersetzen? Und welche Erfahrungen helfen uns, den nächsten Aufschwung erfolgreich zu begleiten. Ein ganz besonderes Hamburg Digital Interview mit dem Zukunftsforscher Erik Händeler.

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Informatik und Wirtschaftsinformatik, Data Science und Mensch-Maschine-Interaktion: 2.400 Studierende werden aktuell an der Universität Hamburg zu Tech-Profis ausgebildet. Jährlich kommen 400 Erstsemester hinzu. Mit 5 Bachelor-, 5 Master- und Lehramtsstudiengängen ist der Fachbereich Informatik der Universität Hamburg die größte Ausbildungsstätte für den Tech-Nachwuchs an Alster und Elbe. 


Vorreiter mit Hamburgs Informatikplattform "ahoi.digital": Tilo Böhmann
Foto: Universität Hamburg

"Wir leisten gute Arbeit, aber keiner redet darüber", sagt Prof. Dr. Tilo Böhmann. Der stv. Leiter des Fachbereichs, Leiter des Arbeitsbereichs IT-Management und Mit-Initiator der Informatikplattform "Ahoi Digital" spricht aus, was dem interessierten Beobachter auffällt. Mit Besuch von Olaf Scholz auf dem Campus in Stellingen hat sich seit 2014 der "Schlafende IT-Riese" auf den Weg gemacht. Unser HANSEPERSONALITY ist Prof. Dr. Tilo Böhmann.

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Peter Schmid: Ein Leuchtturm für die Digitalwirtschaft in Hamburg.

Hamburg droht im Vergleich der Metropolen und Wirtschaftszentren Deutschlands abzurutschen. Zu diesem Ergebnis kommt die Landesfachkommission Internet und Digitale Wirtschaft des Wirtschaftsrats. Die Unternehmer warnen: Hamburgs Digitalwirtschaft verpasst den nationalen Anschluss. Senatspolitik und Wirtschaftsförderung haben sich zu lange auf den Lorbeeren von "Medienhauptstadt" und "Elbvalley" ausgeruht. Der Senat verschleudert jährlich einen Millionenbetrag für eine wirkungslose Landesinitiative "Next Media Hamburg".


Sorgt sich um den Digitalstandort Hamburg: Unternehmer Peter Schmid
Foto: WLW

Peter Schmid ist Vorsitzender der Landesfachkommission, seit 1995 mit Autoscout in der Internetwirtschaft zu Hause und als Geschäftsführer des an Alster und Elbe beheimateten B2B-Marktplatzes "Wer liefert was" einer der digitalen Köpfe Hamburgs. Wo läuft's noch richtig rund im "Elbvalley"? Wo knirscht es mächtig im Gebälk? Und wo ist der Zug für die Freie und Hansestadt schon abgefahren? Unser HANSEPERSONALITY ist Peter Schmid.

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Petra Vorsteher: Man muss an seine Idee glauben und restlos von ihr begeistert sein.

Hamburg: E-Commerce-Hauptstadt & Marketing-Metropole. Einst waren es Jung von Matt, Scholz & Friends oder Springer & Jacobi, die über Hamburgs Stadtgrenzen hinaus strahlten. Heute sorgen Facebook, Google oder Snap für das leuchtende Image des Elbvalley. Im 19. Stock des Emporio-Towers am Valentinskamp schaut man direkt in die gläsernen Büros der US-Internet-Giganten.


Gründerin, Unternehmerin und Botschafterin Petra Vorsteher.
Foto: Smaato

Im größten Standort des Mobile Advertising-Vermarkters Smaato sieht die Welt ganz besonders aus. Als börsenunabhängige Plattform mit mehr als 90.000 Publishern, über 10.000 Advertisern und 500 Plattformpartnern spielt das von Petra Vorsteher mitgegründete Unternehmen von San Fransico über New York und Hamburg bis Shanghai in einer Liga mit Google und Facebook.

Als Chief Alliance Officer von Smaato, stellvertretende Vorsitzende von Hamburg@work und Hamburg Abassador in San Francisco ist Petra Vorsteher eine der führenden Frauen in Wirtschaft und Gesellschaft an Alster und Elbe. Unser HANSEPERSONALITY ist Smaato-Mitbegründerin, Business Developerin und Repräsentantin Petra Vorsteher.


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Dr. Ralf Belusa: Alles wird digitalisiert, was digitalisiert werden kann.


Unter den "Top 100" der wichtigsten Digitalisier Deutschlands.
Dr. Rall Belusa, CDO Hapag-Lloyd AG


"Solange wir das Beamen nicht erfunden haben, brauchen wir physische Transportmittel." Hamburgs Logistikexperte und Handelskammermann Jens Assmann bringt auf den Punkt, was Hamburger Spediteure, Reeder und Transporteure für die nächsten 100 Jahre hoffen. Doch die Digitalisierung ist in Containern, auf Frachtern und an Terminals angekommen. Hapag-Lloyd ist die größte deutsche Linienreederei und mittendrin im Wandel.
In den erwürdigen Gemäuern am Ballindamm arbeiten Programmierer und Digitalisierer an der Zukunft der stolzen Container-Reederei. Mit digitalen Prozessen, digitalisierten Services und einer Kundenorientierung fernab von Commodity entsteht an der Binnenalster mit weltweit 12.000 Mitarbeitern ein digitaler Qualitätsführer unter den Liniendiensten. Ein Hamburg Digital Interview mit Chefidigtalisierer Dr. Ralf Belusa.

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André Schwämmlein: Flixtrain - vielleicht die letzte Chance für privaten Fernverkehr in Deutschland.

Am vergangenen Freitag hat Flixmobility mit dem "FLX 20050" der Bahn den Kampf angesagt. Mit alten Schlafwagen der Nürnberger BahnTouristikExpress ging es mit 400 Premierengästen, lokaler Politprominenz und der versammelten Tagespresse von Hamburg-Altona über Hauptbahnhof und Harburg nach Köln. Der grüne Flixtrain fahrt ab sofort täglich außer Mittwochs am Morgen von Köln nach Hamburg und Mittags zurück an den Rhein, wie sein Vorgänger HKX. 


Flixbus- und Flixtrain-Gründer und Geschäftsführer André Schwämmlein.
Foto: HANSEVALLEY

Mit Flixtrain startet das Tech-Startup ein eigenes, bundesweites Zugangebot. Im April d. J. fährt der Herausforderer die nächste Strecke von Berlin über Hannover und Frankfurt nach Stuttgart. 500.000 Fahrgäste will Flixtrain in diesem Jahr befördern, bis zu 600 pro Fahrt. Zum Fahrplanwechsel im Dezember d. J. plant man auf weiteren Strecken den Bus zu ergänzen und in Wettbewerb zum IC-Service der Bahn zu gehen. Wir sprachen mit dem Geschäftsführer von Flixtrain auf der Premierenfahrt von Hamburg nach Köln. Unser HANSEPERSONALITY ist André Schwämmlein.

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Helmut Gerhards: Wir erarbeiten für unsere Kunden eine elektronische Gesundheitsakte.

DAK-Chefdigitalisierer Helmut Gerhards.
Foto: DAK
72 Mio. Deutsche sind Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung. Hamburg ist mit der AOK Rheinland-Hamburg, Deutscher Angestellten-Krankenkasse, Hanseatischer Krankenkasse, Securvita Krankenkasse und Techniker Krankenkasse einer der großen Versicherungsstandorte der Republik. Doch die digitale Sturmflut kommt auch auf Hamburg zu: Private Anbieter wie "Amazon Health Care", "Ottonova" und "Oscar" zeigen, woher der Wind weht.

400.000 Mitglieder zählt Deutschlands Nr. 3 - die DAK Gesundheit - an Alster und Elbe. 1,3 Mio. Versicherte und ihre Familien vertrauen der Ersatzkrankenkasse im Hanseraum. Chief Digital Officer und IT-Stratege Helmut Gerhards hat sich mit seinem Team vor 1,5 Jahren auf den Weg gemacht, die Krankenkasse aus Hammerbrook durch den digitalen Sturm zu navigieren. Unser HANSEPERSONALITY ist DAK-Chefdigitalisierer Helmut Gerhards.


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Ehrenfried Conta Gromberg: Zeit für smarte Experten.


Hamburger Solopreneure Brigitte und Ehrenfried Conta Gromberg
Foto: Smart Business Concepts
Brigitte und Ehrenfried Conta Gromberg sind Vordenker. Statt nachzuplappern, was andere vorkauen, haben die beiden Hamburger Solopreneure eine Botschaft: "Think smart". Damit adressieren Sie eine Gruppe von Existenzgründern, die erfolgreich sein wollen - aber nicht um jeden Preis. Zwischen Maikäfer-Konzepten und Weltmarktführerschaft gibt es etwas, das in Zeiten der Disruption traditioneller Branchen und Betriebe immer interessanter werden kann.

Am 18. Januar d. J. stellte Ehrenfried Conta Gromberg auf der Freiheits Business Konferenz im Mindspace die Chancen und Herausforderungen für ein smartes Business mit persönlicher Freiheit und unternehmerischem Erfolg vor. HANSEVALLEY ergriff die Chance und freut sich auf HANSEPERSONALITY Ehrenfried Conta Gromberg.

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Martin Böhm: Antworten von Beiersdorf-Pressesprecherin leider verboten worden.
Eine blaue Hautcreme, dazu Pflege für Kids, Muttis, Männer und Best Ager. Es gibt so gut wie nichts, was es bei Nivea nicht gibt. Ein Blick auf Werbemillionen und Discounter zeigt: Der Wettbewerb für Beiersdorf wird härter. L'Oréal, P&G, Schwartzkopf & Henkel oder Unilever aus der Hafencity: Alle haben die Generationen "Y" und "Z" im Visir, tummeln sich mit Influencern auf YouTube. Dazu die Drogeriegiganten DM und Rossmann. Selbst Vorwerk und Würth rühren für Handelsmarken an Töpfchen und Tigeln.


Nivea-Haus am Jungfernstieg in Hamburg.
Foto: Beiersdorf

500 Mio. Kunden haben jeden Tag in mehr als 150 Ländern weltweit Nivea-Produkte in der Hand, mit "Nivea Men" ist das Team aus Eimsbüttel Weltmarktführer. Westeuropa ist der wichtigste Markt für die Hamburger. Was macht Beiersdorf in Sachen Datenauswertung für mehr Effizienz, im Digitalmarketing für neue Kunden und welche digitalen Produkte plant man an der Unnastraße? Beiersdorf Chief Digital Officer Martin Böhm steht exklusiv Rede und Antwort. Ein Hamburg Digital Interview.

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Gunter Mengers: Ohne Werte geht es nicht - und Anstand ist immer modern!


VEEK-Vorsitzender Gunter Mengers bei den Familienunternehmern
Foto: HANSEVALLEY
Vor 500 Jahren gründeten Hamburger Kaufleute die "Versammlung Eines Ehrbaren Kaufmanns" - als Gegengewicht zum "Ehrbaren Rat" der Hansestadt Hamburg. Im vergangenen Jahr entschied die Vereinigung VEEK e. V., sich von der 1665 durch die "Ehrbaren Kaufleute" gegründeten Handelskammer Hamburg zu trennen. Die 1.200 Mitglieder der weltgrößten wirtschaftsethischen Vereinigung gehen das Jahr 2018 mit Offenheit und neuen Kooperationen an. Ein Hamburg Digital Interview mit dem Vorsitzenden der "Ehrbaren Kaufleute zu Hamburg" Gunter Mengers.

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Kammer-Präses Tobias Bergmann: "Dialog auf Augenhöhe."

"Die Mitarbeiter der Kammer und die Hamburger Wirtschaft sollten nicht zu einem Versuchslabor für unklare Ideen und Vorstellungen werden." Mit scharfen Worten kritisierte Gunter Menges, Vorsitzender des Vereins "Versammlung Eines Ehrbahren Kaufmanns", den amtierenden Handelskammer-Präses vor 1.700 Vertretern der Kaufmannschaft, aus Wissenschaft, Politik, Gesellschaft und Medien bei der Jahresabschlussveranstaltung am 29. Dezember 2017 am Adolphsplatz.


Tobias Bergmann: "Tapfer geschlagen" nach scharfer Kritik.
Foto: HANSEVALLEY
"Es geht darum, in den Dialog zu treten", entgegnete Kammer-Präses Tobias Bergmann den Wink mit der Container-Brücke. In der - laut Medien mit Hilfe einer McKinsey-Redenschreiberin entwickelten - Ansprache ging Hamburgs ungeliebter Kammerchef auf die Digitalsierung der Ausbildung, die Internationalisierung des Arbeitsmarktes, Innovationsstandorte in Hamburg, die digitale Disruption und die Mentalität der Kaufmannschaft sowie auf die Gründerkultur der Handelskammer ein.

HANSEVALLEY hat die Rede studiert, sie mit den Aussagen der "Rebellen" aus dem Kammer-Wahlkampf verglichen und die jüngsten Entscheidungen des Kammer-Präsidiums Revue passieren lassen. Das Ergebnis ist ein Fragenkatalog, der den kritischen Dialog anbietet - ohne Schönfärberei und Tabuthemen. Ein HANSEPERSONALITY mit Handelskammer-Präses Tobias Bergmann.

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Marco Siebener: Ein gemeinsamer Rahmen für "E-Health (in) Hamburg".


IT-Chef und IT-Stratege des UKE: Marco Siebener.
Foto: UKE
10.000 PC-Arbeitsplätze, 1.900 WLAN-Access-Points, mehr als 100 Fachanwendungen. Beeindruckende Zahlen aus einem IT-Großbetrieb: dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Mit elektronischer Patientenakte auf Rädern und Touchscreen-Internet-PC am Patientenbett hat HANSEVALLEY im November 2017 das UKE als beispielhaftes Klinikum kennengelernt.

Der Herr über 2 moderne Rechenzentren, 1.900 Server und mehr als 130 Mitarbeiter ist der IT-Chef, IT-Stratege und Chief Information Officer. Ein besonderes Hamburg Digital Interview zum Jahresauftakt aus dem IT-Herzen der Hamburger Universitätsmedizin mit HANSEPERSONALITY Marco Siebener.